Mit einer Umfrage von Anfang Februar wurde der aktuelle Stand der Betriebssystem-Verteilung hier im 3DCenter abgefragt – gleichlautend zu früheren Umfragen, welche auf den Release und nachfolgenden Werdegang von Windows 10 zurückgehen. Mit der inzwischen sechsten Umfrage zum Thema hat sich das Bild nochmals zugunsten von Windows 10 verschoben: Gegenüber dem Stand vom letzten April bei seinerzeit 54,3% wurden von Windows 10 nunmehr starke 62,9% erreicht, Windows 7 fiel demzufolge von 25,2% auf 22,4% und Windows 8/8.1 von 3,1% auf 2,4% zurück. Allerdings dürfte sich damit nunmehr eine gewisse Sättigung eingestellt haben, denn die Anzahl der Nutzer, welche nun doch noch von früheren Microsoft-Betriebssystemen auf Windows 10 wechseln wollen, ist so klein wie nie zuvor: Einschließlich aller Wechselkandiaten hat Windows 10 ein Potential von 66,0%, also gerade einmal 3,1% mehr als derzeit schon erreicht.
Eine Umfrage von Ende Januar stellte die unangenehme Frage, ob (im Falle von sowieso kommenden Preiserhöhungen) die Spielepublisher lieber in Richtung höhere Spielepreise oder in Richtung Mikrotransaktionen gehen sollten. Dabei wurde bewußt keine Ausweichoption à "gar nichts davon" bzw. "keinesfalls Preiserhöhung!" angeboten, denn es ist natürlich klar, das in einer freien Auswahl jegliche Art von Preiserhöhung keinerlei Chance auf Stimmanteile hat. Es sollte bei dieser Umfrage aber nicht darum gehen, ob die Spielekäufer eine Preiserhöhung akzeptieren oder nicht – sondern vielmehr darum, welche Art von Preiserhöhung eher denn durchgehen würde, wenn selbige Preiserhöhung sowieso nicht verhindert werden kann.
Mit einer Umfrage von Mitte Februar wurde die Erwartungshaltung zu der für nVidias Ampere-Generation angesetzten Fertigungstechnologie abgefragt. Zur Auswahl standen hierbei auf Basis einer entsprechenden Meldung alles von 16nm bis 7nm – wobei die beiden Extreme jeweils nur vergleichsweise wenige Stimmen auf sich ziehen konnten. Der hauptsächlich Wettstreit findet dagegen laut der großen Mehrheit der Umfrageteilnehmer zwischen der 12nm- und der 10nm-Fertigung statt. Dabei kam die neue und daher noch nicht erprobte 10nm-Fertigung mit 35,0% Stimmanteil nur auf einem (klaren) zweiten Platz durchs Ziel, die schon bekannte (und bei nVidias GV100-Chip bereits eingesetzte) 12nm-Fertigung konnte dagegen mit gleich 55,5% aller Stimmen sogar eine absolute Mehrheit für sich erzielen. Richtig oder falsch konnte es bei dieser Umfrage natürlich nicht geben, schließlich ging es nicht um Fakten oder auch Meinungen – sondern allein um eine subjektive Erwartungshaltung zu einer technischen Frage, die sich später dann noch eindeutig klären lassen wird.
Mittels einer Umfrage von Ende Januar musste wieder einmal ermittelt werden, welche Auswirkungen der neuerliche Cryptomining-Boom auf den Grafikkarten-Kauf hat. Selben gab es samt entsprechender Umfrage schon letztes Jahr – und die Zwischenzeit zwischen den beiden Boom-Phasen war doch vergleichsweise kurz und betraf eigentlich nur ein paar Wochen im Herbst, wo Grafikkarten zu normalen Preisen erhältlich waren. Demzufolge überrascht es nicht, wenn derzeit der Grafikkarten-Kauf als nochmals etwas schwieriger eingeschätzt wird als letztes Jahr beim ersten Cryptomining-Boom. Die ganz großen Veränderungen gab es allerdings nicht, nach wie vor liegt der Anteil der betroffenen zu unbetroffenen Anwender mit 48:52% nahezu gleich zum letztjährigen Stand von 47:53%.
Mittels einer Umfrage von Mitte Januar wurde abgefragt, inwiefern die zuvor aufgestellten Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2017/18 von den PC-Spielern aktuell erfüllt, teilweise erfüllt oder nicht erfüllt werden. Jene Systemanforderungen für die laufende Spiele-Saison waren dabei komplett unverändert zum letztjährigen Stand – was normalerweise die Möglichkeit eröffnet, das sich demzufolge weit mehr PC-Systeme weiter oben einordnen können als bei der letztjährigen Umfrage zu dieser Thematik. In der Praxis gab es dieses Jahr allerdings ein auf den ersten Blick nahezu unverändertes Umfrage-Ergebnis:
Mittels einer Umfrage von Anfang Januar wurde die Frage aufgestellt, welches der (voraussichtlich) kommenden PC-Spiele des Jahres 2018 in diesem Jahr am meisten erwartet wird. Mit reichlich Antwortmöglichkeiten bewaffnet präsentierte sich am Ende eine vergleichsweise eng zusammenliegende Spitzengruppe von vier Spieletiteln: Der erste Platz geht an Star Citizen: Squadron 42, was schon in der letztjährigen Umfrage den zweiten Platz belegt hatte. Platz 2 teilen sich (mit nur 2 Stimmen Unterschied) Anno 1800 sowie Age of Empires 4, der dritte Platz geht dann an Kingdom Come: Deliverance – letzteres im übrigen der einzigen Spieletitel ohne Franchise-Abstammung unter den mit beachtbaren Stimmenanteilen gelisteten Spielen.
Die erste Umfrage des neuen Jahres beschäftigte sich auf der Basis des dazugehörigen Artikels mit der im Jahr 2018 am meisten erwarteten neuen PC-Hardware. Dabei konnte AMD einen vollen Erfolg sowohl in den Spitzenpositionen als vor allem auch in der Breite einfahren: Satte 66,9% aller abgegebenen Stimmen entfielen auf AMD-Projekte, weitere 24,4% auf nVidia-Projekte und nur 8,7% auf Intel-Projekte. Dabei hat AMD im Jahr 2018 eigentlich gar nicht so viele wirklich spannenden Projekte am Start, speziell im Grafikchip-Bereich gibt es derzeit nicht viel mehr als über heiße Luft zu berichten. Aber die im Jahr 2017 mittels der Ryzen-Prozessoren erworbenen Meriten schlagen nun voll an – womit nun auch die zweite Ryzen-Generation das (mit großem Abstand) am meisten erwartete Hardware-Projekt des Jahres 2018 ist.
Mit der letzten Umfrage des alten Jahres wurde wie üblich das PC-Spiel des Jahres unter den 3DCenter-Leser bestimmt. Im Jahr 2017 konnte sich hierbei "Wolfenstein II: The New Colossus" sehr eindeutig mit 20,0% der Stimmen als "3DCenter PC-Spiel des Jahres 2017" durchsetzen. Den zweiten Platz belegt mit gutem Abstand nach unten und nach oben dann der Überraschungs-Hit "PlayerUnknown's Battlegrounds" mit 13,4% der Stimmen, auf den geteilten dritten Platz kommen "Divinity: Original Sin II" und "Elex" mit 9,4% bzw. 9,3% der abgegebenen Stimmen. Mit "Prey (2017)", "Assassin's Creed: Origins", "Hellblade: Senua's Sacrifice" und "Mass Effect: Andromeda" konnten (in dieser Reihenfolge) weitere vier Spieletitel beachtbare Stimmenanteile zwischen 5-8% erringen, alle anderen aufgebotenen Antwortoptionen lagen dann zumeist deutlich unter diesem Stimmanteil.
Die Umfrage der letzten Woche ging der Frage nach, inwiefern die seitens der Hersteller-Industrie breit propagierten und angebotenen Gaming-Notebooks überhaupt ein echtes Thema sind. Hierfür interessiert sich letztlich aber nur eine kleine Minderheit – was insbesondere im Rahmen des 3DCenters um so mehr wiegt, als daß hier normalerweise die perfekte Zielgruppe für Gaming-Notebooks vorhanden sein sollte. Trotzdem bekennen sich jedoch nur 19,6% der Umfrage-Teilnehmer zu Gaming-Notebooks, weitere 9,8% sind diesbezüglich unentschieden – und für klar dominierende 70,6% der Umfrage-Teilnehmer sind Gaming-Notebooks dagegen kein Thema. In der Gruppe der Ja-Stimmen ist die Verteilung bezüglich der Performance-Segmente im übrigen recht ähnlich: 31,5% stimmten für den HighEnd-Bereich, 39,2% für den Midrange-Bereich sowie 29,3% für den Mainstream- und APU-Bereich.
Mit der Umfrage von letzter Woche wurde wieder einmal die im Spiele-System eingesetzte Prozessoren-Architektur abgefragt – gleichlautend zu früheren Umfragen aus dem September 2016 sowie aus dem Juni 2014. In dieser Umfrage ging es weder um Leistungsklassizifierungen noch Einordnungen der jeweiligen Plattformen von LowCost bis Enthusiast, sondern allein um die Frage der zugrundeliegenden Prozessoren-Architektur – weswegen auch Skylake, Kaby Lake und Coffee Lake als eine Antwortoption liefen, da der CPU-Teil dieser Intel-Generationen bekannt unverändert ist. Ein sehr erstaunliches Ergebnis ist es dann, wenn AMDs Ryzen (schließlich erst in diesem Frühjahr gestartet) inzwischen mit 19,3% sogar auf einen höheren Verbreitungsgrad kommt als diese "Dreifach"-Generation seitens Intel, welche in weit mehr als der doppelten Zeit (Skylake startete schon im August 2015) nur einen Verbreitungsgrad von 15,4% erringen konnte.