IT-Business

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Umfrage-Auswertung: In welcher Preislage wird ein Tablet heutzutage erworben?

Eine Umfrage von Mitte August ging der Frage nach, zu welchen Preisen ein Tablet heutzutage erworben wird. Dabei ergab sich eine breite Verteilung, mit einer Verdichtung der Verteilung im Preisbereich 100 bis 300 Euro, welcher kumuliert für knapp zwei Drittel der Verkäufe steht. Der Peak liegt dabei im Preisbereich von 200 bis 300 Euro, zu höheren Preislagen fällt der Zuspruch dann rapide ab. Der Tablet-Durchschnittspreis liegt aufgrund der vorliegenden Daten im übrigen ungefähr bei 259 Euro.

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Der Boom des "Personal Computing" bleibt ungebrochen

IC Insights bringen eine schöne Statistik, welche alle ernsthaften Computing-Devices ab Tablets mit den Netbooks, Notebooks und Desktop-PCs zusammenzählt und daraufhin klar macht, daß der Siegeszug des "Personal Computing" ohne Pause weitergelaufen ist und noch weiterläuft – nur eben in Form der Tablets mittels einer neuen Geräteklasse weitergeführt wird. Zählt man die verschiedenen Geräteklassen zusammen, ergibt sich ein ungebremster Aufwärtstrend, welcher wohl auch in den kommenden Jahren noch anhalten wird.

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nVidia Geschäftsergebnisse Q2/2014: Weiterhin gute Resultate auf hohem Grundniveau

Grafikchip-Entwickler nVidia hat seine Geschäftsergebnisse für das zweite Kalenderquartal 2014 vorgelegt, welches bei nVidia das zweite Finanzquartal des Finanzjahres 2015 darstellt und von Mai bis Juli 2014 läuft. In dieser Zeitspanne konnte man gegenüber dem Vorquartal ziemlich die gleichen Zahlen posten, insbesondere der erzielte Umsatz ist sogar 1:1 identisch. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ergeben sich dagegen wegen des nVidia-Aufschwungs zum letzten Jahresende hin größere Gewinne: +13% beim Umsatz sowie +33% beim nominellen Gewinn, sogar +54% beim operativen Gewinn.

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AMD-Geschäftsergebnisse Q2/2014: Halbwegs solide & ohne große Veränderungen

AMD hat seine Geschäftsergebnisse für das zweite Kalenderquartal 2014 vorgelegt, welche kaum irgendwelche Veränderungen bringen, rechnet man den Effekt der Konsolendeals ein, welche ab dem dritten Quartal 2013 geschäftswirksam wurden. Sicherlich gibt es großartige Verbesserungen, betrachtet man einfach den Vergleichszeitraum des Vorjahres – aber seinerzeit gab es noch keine Produktion der SoCs für Xbox One und PS4, dieser Vergleich ist ergo unpassend. Eher sollte man gegenüber dem ersten Quartal 2014 vergleichen – und dem gegenüber hat AMD nahezu denselben Umsatz erzielt, nahezu denselben nominellen Verlust und nahezu denselben operativen Gewinn geschrieben.

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Intel Geschäftsergebnisse Q2/2014: Teilweise Rekordergebnisse im Schatten des schwachen PC-Markts

Die seitens Intel publizierten Geschäftsergebnisse für das zweite Kalenderquartal 2014 zeigen einmal mehr an, wie deutlich sich Branchenführer Intel von der allgemeinen Schwäche des PC-Markts abkoppeln kann: Waren die letzten Intel-Quartalszahlen allesamt schon durchaus gutklassig in einer Zeit, wo dem PC schon nahezu dessen Ende vorhergesagt wurde, brechen die aktuellen Quartalszahlen teilweise die Intel-Rekorde für ein zweites Jahresquartal: Der Quartalsumsatz liegt um eine glatte Milliarde oberhalb des Vergleichszeitraums des Vorjahres und stellt damit den besten Quartalsumsatz eines zweiten Jahresquartals sowie sogar den viertbesten Quartalsumsatz von Intel überhaupt dar – wobei der absolute Reko

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Umfrage-Auswertung: Wieviele Tablets, Notebooks und Desktop-PCs sind im Besitz?

Eine Umfrage von Ende Juni stellte die schlichte Frage nach der Anzahl der sich im persönlichen Besitz befindlichen Tablets, Notebooks und Desktop-PCs. Nicht hinzugezählt werden sollten hierbei Smartphones, es sollten allein allgemeine "Computing Devises" gezählt werden – wozu im üblichen auch keine Fileserver etc. hinzugehören, weil jene allein für Spezialaufgaben abgestellt werden und damit eben nicht für "allgemeine" Aufgaben nutzbar sind. Kleinere Ungenauigkeiten bei der Zuordnung dürfte es natürlich trotzdem gegeben haben – was allerdings wohl ein wenig wieder durch die hohe Anzahl der Umfrage-Teilnehmer (von immerhin 3315) ausgeglichen werden dürfte.

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Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im ersten Quartal 2014

Von Jon Peddie Research kommen die Zahlen zu den Stückzahlen-Marktanteilen im Grafikchip-Markt des ersten Kalenderquartals 2014. Bei der ersten Meldung geht es um den kompletten Grafikchip-Mark, inklusive auch der inzwischen weit dominierenden in Prozessoren integrierten Grafikchips. Hierbei ergaben sich nur eher unbedeutenden Schwankungen: nVidia blieb gleich, AMD verlor etwas, Intel gewann etwas hinzu.

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AMDs Marktanteil an PC-Prozessoren fällt weiterhin

PCWorld vermelden in Berufung auf Mercury Research einen Marktanteil an x86-Prozessoren zwischen AMD und Intel von 16,9% zu 82,8% im ersten Quartal 2014. Gegenüber dem Vorjahresquartal ist dies eine leichte Verbesserung zugunsten von AMD, denn seinerzeit stand man noch bei 14,3% zu 85,2%, also nicht weit entfernt von einer weitgehenden Intel-Dominanz. Die leicht besseren Zahlen in letzterer Zeit sind jedoch allein den Konsolen-Deals von AMD zu verdanken, bei welchen nun einmal x86-CPUs zum Einsatz kommen und damit auch in diese Statistik einfließen.

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nVidia Geschäftsergebnisse Q1/2014: Weiterhin guter Geschäftsverlauf

Nach Intel und AMD hat nun auch nVidia seine Geschäftszahlen für das erste Kalenderquartal 2014 vorgelegt, welches bei nVidia das erste Geschäftsquartal des Geschäftsjahres 2015 bildet und von Februar bis April geht. Hierbei konnte nVidia mit guten Zahlen glänzen, welche zwar jahreszeit-typisch etwas niedriger als im vierten Kalenderquartal 2013 ausfielen, jedoch sehr viel besser als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, dem ersten Kalenderquartal 2013.

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AMD-Geschäftsergebnisse Q1/2014: Guter Start ins neue Geschäftsjahr

Chipentwickler AMD hat seine Geschäftsergebnisse für das erste Jahresquartal 2014 vorgelegt, welche recht erfreulich aussehen und einen guten Start ins neue Geschäftsjahr bedeuten. Zwar fielen Umsatz und Gewinn gegenüber den vierten Jahresquartal 2013, dies ist aber in der IT-Branche ziemlich normal, das erste Jahresquartal ist üblicherweise das allerschlechteste.

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