IT-Business

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Entwicklungskosten im Vergleich: AMD gibt inzwischen weniger als nVidia aus, Intel weit vorn

Beim chinesischen Expreview (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) hat man sich durch diverse Geschäftsberichte gewühlt und aus den gewonnenen Daten eine Übersicht der Entwicklungsausgaben von AMD, Intel & nVidia für die Jahre 2011 bis 2004 im Vergleich gezimmert. Klar ist dabei natürlich die Dominanz Intels, das Unternehmen setzt schließlich mit 55 Mrd.

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Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im vierten Quartal 2014

Die Marktbeobachter von Jon Peddie Research haben mal wieder neue Daten zu den Marktanteilen bei Grafikchip und Grafikkarten veröffentlicht, diesesmal für das vierte Quartal 2014. Mit der ersten Meldung geht man den Markt aller Grafikchips an, inklusive auch der in modernen Prozessoren integrierten Lösungen, welche dann natürlich von der Menge her klar den Ton angeben.

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nVidia Geschäftsergebnisse Q4/2014: Rekorde an nahezu allen Fronten

Mittels seiner Geschäftsergebnisse für das vierte Quartal (welches bei nVidia abweichend vom Kalender von November bis Januar läuft) sowie das Gesamtjahr 2014 (welches bei nVidia das fiskalische Jahr 2015 darstellt) konnte Grafikchip-Entwickler nVidia auch mal wieder etwas positives vermelden: Umsätze und Gewinne lagen sowohl für das Quartal als auch für das Gesamtjahr überall besser als in den jeweiligen Vergleichzeiträumen sowie nahezu durchgehend auf Rekordniveau.

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Umfrage-Auswertung: Ändert die GTX970-Affäre irgendetwas an den Kaufentscheidungen?

Die Umfrage der letzten Woche stellte die Frage, ob die GTX970-Affäre irgendetwas an den Kaufentscheidungen der Grafikkarten-Käufern ändern wird. Daß es keine welterschütterend große Änderung in dieser Frage geben würde, war vorab klar – insofern überraschen jene 47,7% der Umfrage-Teilnehmer nicht wirklich, welche keine Änderung des Kaufverhaltens beabsichtigen.

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Umfrage-Auswertung: Aus welchem Preisbereich stammt die zum Spielen benutzte Grafikkarte (2015)?

Die Umfrage der letzten Woche beschäftige sich mit dem Punkt, zu welchem Preis Grafikkarten von den 3DCenter-Lesern gekauft werden – und hatte gleichlautende Vorläufer aus dem Jahren 2008 und 2011, womit der Vergleich zu früheren Zeitpunkten möglich wird.

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AMD Geschäftsergebnisse Q4/2014: Bedenklicher Absturz wirft einige Fragen auf

Nachdem das bisherige Geschäftsjahr bei AMD eigentlich recht vernünftig aussah und eigentliche die Konsolen-Deals für eine gewisse Stabilität sorgen sollten, hat AMD mit den Geschäftszahlen für das vierte Kalenderquartal 2014 sowie für das komplette Kalenderjahr 2014 ausgesprochen schlechte Zahlen vorgelegt sowie einen denkbar schlechten Jahresabschluß hingelegt. Völlig untypischerweise war das vierte Quartal bei AMD das mit Abstand schlechteste des gesamten Jahres 2014, gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres liegt der Umsatz um satte 22,0% niedriger und wandelte sich ein gutes Plus beim nominellen sowie operativen Ergebnis in ein stolzes Minus.

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Der schwache Euro-Kurs läßt die Grafikkarten-Preise anziehen

Der aktuell sehr schwache Dollar/Euro-Kurs nimmt nun – vor allem wegen des sehr plötzlichen Absturzes – auch seine Auswirkungen auf die Grafikkarten-Preise, welche auf breiter Front leicht anziehen. Gegenüber dem Stand vom November 2014 bei grob 1,25 Dollar/Euro hat der Euro derzeit runde 11,5% auf nunmehr 1,12 Dollar/Euro verloren.

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AMD schießt scharf gegen die GeForce GTX 960

Bei einigen Hardware-Redaktionen ist gestern eine eMail von AMD hereingeflattert, in welcher sich AMD ungewohnt offenherzig über ein Produkt eines anderen Herstellers ausläßt, welches unschwer als die am Donnerstag zu erwartende GeForce GTX 960 zu erkennen ist. Kurz gesagt regt sich AMD mit dieser Mail über das 128 Bit DDR Speicherinterface, die nur 2 GB Speicher und den geringen Fortschritt gegenüber dem Vorgänger der GeForce GTX 960 auf – und empfiehlt seine eigene Radeon R9 280 Serie, welche bessere Hardware-Werte zu einem geringeren Preispunkt bieten soll.

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Intel Geschäftsergebnisse Q4/2014: Rekorde für das Quartal, aber doch nicht fürs ganze Jahr

Prozessorenbauer Intel hat mit dem vierten Jahresquartal 2014 ein sehr erfolgreiches Geschäftsquartal und Geschäftsjahr abgeschlossen und zu diesem seine Zahlen vorgelegt. Betrachtend rein das vierte Quartal 2014, erreicht man erneut Rekordwerte – sowohl für ein viertes Quartal als auch allgemein gesehen hatte Intel noch nie in einem Quartal 14,7 Milliarden Dollar Umsatz und 3,6 Milliarden Dollar nominellen Gewinn, nur der operative Gewinn von 4,5 Milliarden Dollar wurde zu früheren Zeiten schon einmal erreicht und (leicht) überboten.

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Die Marktanteile bei Smartphone- und Tablet-SoCs

Seitens Jon Peddie Research kommt ein Report zu den Marktanteilen von Smartphone- und Tablet-SoCs im dritten Quartal 2014, wobei man sich in dem Report eher um die jeweils integrierte Grafik gekümmert hat. Die von Jon Peddie Research hierzu gezeigte Grafik soll aber augenscheinlich nicht die Marktanteile der GPU-Entwickler, sondern die Marktanteile der SoC-Hersteller zeigen – während eine bei Heise ebenfalls zum Thema gezeigte Grafik sich allein auf die Entwickler der jeweiligen Smartphone- und Tablet-GPUs bezieht.

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