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Ergibt die "krumme" Speicherkonfiguration der GeForce GTX 660 Ti 2GB irgendwelche Performance-Nachteile?

Vor dem Launch der GeForce GTX 660 Ti hatten wir auf das mögliche Problem des "krummen" 192 Bit DDR Speicherinterfaces mit aber asymmetrischer Speichermenge von 2 GB GDDR5-Speicher hingewiesen – verbunden mit der Hoffnung, daß man dieses Problem einer "krummen" Speicherkonfiguration bei den vielen Launchtests eventuell auch mit angehen könnte.

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Empfehlungen Pro und Contra von 2-GB-Grafikkarten

Das Thema, wieviel Grafikkartenspeicher die richtige Wahl darstellt, ist wohl so alt wie die Grafikkarte selber. Mit den letzten Grafikkarten-Generationen hatte sich diese Frage allerdings etwas beruhigt, da 1024 MB Grafikkartenspeicher zur unumstrittenen Richtgröße wurden und ein größerer Speicherausbau nur in seltenen Ausnahmefällen etwas brachte. Mit der aktuellen Grafikkarten-Generation der Radeon HD 7000 und GeForce 600 Serien wird diese Frage jedoch erneut aufgeworfen, weil bislang alle Performance- und HighEnd-Grafikkarten der 28nm-Generation per Standard mit 2 GB oder mehr Grafikkartenspeicher antraten.

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Erster Test einer Radeon HD 7850 mit "nur" 1 GB Speicher

Die ComputerBase hat einen bislang noch fehlenden Test angetreten – den einer Radeon HD 7850 mit "nur" 1 GB Speicher, welche immerhin schon seit Monatsanfang verfügbar sind. Jene Karten sind derzeit um einen Minderpreis von ca. 20 Euro gegenüber der regulären Radeon HD 7850 2GB erhältlich und durchbrechen damit vor allem die psychologisch wichtige Marke von 200 Euro nach unten hin – ein Angebot für den preisbewußten Käufer also, wovon es in der 28nm-Generation schließlich noch so gut wie gar keine gibt.

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Llano, Trinity, Sandy Bridge & Ivy Bridge: Neue Performance-Einordnung integrierter Desktop-Grafiklösungen

Technic3D haben den A4-3400 Llano-Prozessor im Test – und damit auch sehr seltene Werte zu einer der kleineren Llano-Grafiklösungen zu bieten. Bislang wurde die bei diesem Zweikern Desktop-Prozessor verbaute Radeon HD 6410D mit nur 160 Shader-Einheiten schließlich kaum bis gar nicht gebencht, liegen damit eher nur Schätzungen zu deren Performance vor – welche ausgehend von den viel größeren Llano-Grafiklösungen mit 400 Shader-Einheiten kaum akkurat sein können.

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nVidias "GPU Boost" ergibt eine gewisse Benchmark-Verfälschung

Im nachgereichten GeForce GTX 680 Testbericht von HT4U (dieser einen Monat nach Launch erschienene Artikel zeigt deutlich auf, wie gut eine Arbeit sein kann, wenn man sich dafür entsprechend Zeit nimmt) gibt es einen wunderbaren Abschnitt über das GPU-Boost-Feature der Kepler-Grafikchips. Dieser Abschnitt zeigt erst einmal auf, daß GPU-Boost ganz klar als Leistungsaufnahme-Limiter operiert und daß nVidia das "Power Target" bei der GeForce GTX 680 offensichtlich auf 170 Watt festgesetzt hat. Alle Boost-Taktraten und die dafür anliegenden Spannungen orientieren sich immer daran, jene 170 Watt nicht zu überschreiten.

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Aktualisierte Preis/Leistungsübersicht zu AMDs und Intels LowCost-Prozessoren

Nachzutragen wäre noch die sich aus den jüngsten Llano-Preissenkungen ergebende neue Preis/Leistungs-Situation im Bereich der LowCost-Prozessoren von AMD und Intel. Denn da AMD die Preise der A-Serien Prozessoren doch ziemlich gutklassig abgesenkt hat, werden diese Modelle nunmehr nochmals attraktiver. Über die Zeit hat AMD die Nachteile bei der CPU-Performance von Llano mit seinen Preissenkungen sehr gut abbauen können, so daß nunmehr die Vierkerner-Llanos kaum noch bei der CPU-Performance gegenüber den gleichpreisigen Intel-Modellen zurückhängen (bei den Zweikern- und Dreikern-Llanos liegt AMD aber weiterhin teils klar zurück).

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Stark steigende Kosten bei jedem neuen Fertigungsverfahren als Entwicklungsbremse der Halbleiterindustrie

Hardware.fr (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) berichten über die gemeinsame Technologie-Konferenz "Common Platform Technology Forum 2012" seitens IBM, Samsung und GlobalFoundries. Sehr interessant ist hierbei die dritte Folie, zeigt diese doch die deutlich höheren Entwicklungskosten zwischen den Fertigungsverfahren 32nm/28nm und 22nm/20nm auf: Die einzelnen Teilbereiche kosten unter 22nm/20nm zwischen dem doppelten und dreifachen der 32nm/28nm-Fertigung.

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AMD Llano: Ein paar Preisanpassungen & aktualisierte Preis/Leistungsübersicht gegenüber Intels Core i3 & Pentium

Im Zuge der Preisanpassungen bei den FX-Prozessoren hat AMD auch ein paar kleinere Änderungen am Llano-Portfolio für den Sockel FM1 vorgenommen: So gibt es erstmals Listenpreise für die Modelle A6-3620, A8-3820 und Athlon II X4 641, hinzu kommt das neue Modell Athlon II X4 638. Letztgenannter Prozessor liegt bezüglich der Taktfrequenz zwischen Athlon II X4 631 und 641, verfügt aber im Gegensatz zu diesen über die niedrigere TDP von 65 Watt, während der kleinere Athlon II X4 631 weiterhin mit 100 Watt TDP gelistet ist – wobei hier auch ein C&P-Fehler seitens AMD nicht ganz auszuschließen ist.

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"Killerspiele"-Studien sind wissenschaftlich oftmals höchst unsicher ausgeführt

Telemedicus haben einen Medienwirkungsforscher interviewt, welcher sich den Forschungsstand zum Thema "Killerspiele" angesehen hat und bemängelt, daß sehr viele diesbezügliche Studien aufgrund klarer methodischer Schwächen keine belastbare Ergebnisse liefern können. Das Problem liegt offenbar darin, daß viele Studien zur Bemessung einer höheren Aggressivität des Spielers triviale Aggressivitätstests benutzen, bei denen eine höhere Aggressivität rein angenommen wird – ohne aber daß dies jemals systematisch nachgeprüft worden wäre.

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