AMD-Grafik

10

Neuer Artikel: Die Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2018/19

Noch zu erledigen war eine Aktualisierung der generellen Spiele-Systemanforderungen, nunmehr für die aktuelle Spiele-Generation 2018/19. Jene lief letzten Herbst sehr langsam an, zuerst waren da überhaupt keine höheren Systemanforderungen gegenüber dem Vorjahr zu beobachten. Mit dem Jahresende 2018 sowie dem Jahresstart 2019 fanden sich dann aber doch noch einige Spieletitel, welche mit beachtbar höheren Hardware-Anforderungen als vorher üblich an den Start gingen – was mittels der entsprechenden Benchmarks auch noch als "real" bestätigt werden konnte. Die nachfolgende Aufstellung gibt dann das wieder, was derzeit als jeweils höchste Anforderungen unter den PC-Anforderungen der aktuellen Spieletitel notiert wird ... zum Artikel.

Spiele-Systemanforderungen 2017/18 Spiele-Systemanforderungen 2018/19
CPU-Minimum AMD Ryzen 4C auf ~3.5 GHz oder Intel Broadwell bis Coffee Lake 4C auf ~3 GHz AMD Ryzen 4C auf ~4.0 GHz oder Intel Broadwell bis Coffee Lake 4C auf ~3.5 GHz
CPU-Empfehlung AMD Ryzen 6C+SMT auf ~4 GHz oder Intel Skylake & Kaby Lake 4C+HT auf ~4 GHz AMD Ryzen 6C+SMT auf ~4 GHz oder Intel Skylake & Kaby Lake 4C+HT auf ~4 GHz  (unverändert)
GPU-Minimum DirectX-12-Modell mit 2 GB á Radeon HD 7870 oder GeForce GTX 660 Ti DirectX-12-Modell mit 2 GB á Radeon HD 7970 oder GeForce GTX 680
GPU-Empfehlung (FullHD) DirectX-12-Modell mit 6 GB á Radeon RX 480 8GB oder GeForce GTX 1060 6GB DirectX-12-Modell mit 6 GB á Radeon RX Vega 56 oder GeForce GTX 1660 Ti
GPU-Empfehlung (WQHD) DirectX-12-Modell mit 8 GB á Radeon RX Vega 56 oder GeForce GTX 1070 DirectX-12-Modell mit 8 GB á Radeon RX Vega 64 oder GeForce GTX 1080
GPU-Empfehlung (UltraHD) DirectX-12-Modell mit 8 GB á GeForce GTX 1080 Ti DirectX-12-Modell mit 8 GB á Radeon VII oder GeForce GTX 1080 Ti  (unverändert)
8

Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im vierten Quartal 2018

Die Marktforscher von Jon Peddie Research haben in zwei Meldungen (No.1 & No.2) die Marktverhältnisse im Grafikchip-Markt für das abgelaufene vierte Jahresquartal 2018 beschrieben. Die Statistik über verkaufte Grafikchips für Desktop-Grafikkarten ("Add-in Boards") bildet dabei den interessanteren Teil, wirkte sich das Ende des Cryptomining-Booms doch ziemlich heftig auf die Absätze und dann auch die Marktanteile aus. So sank der gesamte Stückzahlen-Absatz gegenüber dem Vorjahresquartal (dem mitten im Mining-Boom stehenden vierten Jahresquartal 2017) um satte -40,2%, selbst gegenüber dem direkten Vorquartal ging es noch um -10,7% zurück – nVidias Turing-Generation hat also dem Grafikkarten-Markt (noch) keinen beachtbaren Schwung geben können. Trotzdem konnte nVidia klar an Marktanteilen hinzugewinnen, steht nunmehr mit gleich 81,2% Marktanteil sogar besser da als jemals zuvor.

AiB-Grafikchips Q4/2017 Q1/2018 Q2/2018 Q3/2018 Q4/2018
AMD 33,7% 34,9% 36,1% 25,7% 18,8%
nVidia 66,3% 65,1% 63,9% 74,3% 81,2%
Quelle: Jon Peddie Research
18

AMD verlängert das aktuelle "Raise the Game" Spielebundle und erweitert es auf die Radeon VII

Noch nachzutragen zum Launch der Radeon VII wäre, das jene Grafikkarte vom Launch weg mit dem bekannten "Raise the Game" Spielebundle bestückt ausgeliefert wird, bei welchem AMD die Spieletitel "Devil May Cry 5", "Resident Evil 2" (Remake) & "The Division 2" kostenlos beilegt. Das RE2-Remake ist dabei als einzigster Titel am 25. Januar bereits erschienen, während DMC5 am 8. März sowie The Division 2 am 15. März veröffentlich werden sollen. Die AMD-Aktion läuft nunmehr bis zum 6. April 2019 – und bis zu selben Zeitpunkt hat AMD auch noch selbiges "Raise the Game" Spielebundle für Radeon RX 570, 580, 590, Vega 56 & Vega 64 verlängert, so das AMDs Midrange- und HighEnd-Angebote derzeit gut versorgt mit Spielebundles in den Wettbewerb ziehen.

12

Neuer Artikel: Launch-Analyse AMD Radeon VII

Mit der Radeon VII bringt AMD eine erste 7nm-basierte Grafikkarte, welche allerdings aufgrund ihrer weiterhin Vega-basierten Abstammung noch keine neue Grafikkarten-Generation begründen kann. Denn der zugrundeliegende Vega-20-Chip ist aus Gamer-Sicht nicht viel mehr als ein Vega-10-Chip in einem neuen Fertigungsverfahren – welches hier allerdings in einer noch nicht ausgereiften Form und ohne explizit darauf angepasster Grafikchip-Architektur eingesetzt wurde. Zudem ist der Vega-20-Chip eigentlich eher für HPC-Bedürfnisse konzipiert, gut zu sehen am verdoppelten Speicherinterface, welches dann auch (prinzipbedingt) die verdoppelte Speichermenge ergibt. Die dabei herausgekommene Radeon VII steht somit ein wenig zwischen den Welten: Mit alter Grafikchip-Architektur, ohne mehr Hardware-Einheiten, aber neuem Fertigungsverfahren und fortschrittlicher Speichermenge. Trotzdem reicht es natürlich aus, um nVidia endlich mal wieder ein Gegenangebot im Preisbereich von 700 Dollar/Euro entgegensetzen zu können. Wie die Launchreviews AMDs neue Grafikkarte bezüglich Performance, Stromverbrauch, Übertaktungseignung und Preis/Leistungs-Verhältnis bewertet haben, soll mit nachfolgender Launch-Analyse aufgezeigt werden ... zum Artikel.

30

Erste unabhängige Benchmarks zur Radeon VII geleakt

Videocardz weisen auf einen vergleichsweise umfangreichen Benchmark-Leak zur Radeon VII hin, mittels welchem augenscheinlich unabhängig aufgenommene Performance-Werte unter dem 3DMark13 in den Einzeltests "FireStrike" & "TimeSpy" sowie dem Standalone-Benchmark zu Final Fantasy XV bekannt wurden. Aufgrund der Standardisierung dieser beiden Benchmarks lassen sich die hierbei erreichten Werte dann auch ganz gut mit anderen Grafikkarten vergleichen. Einen perfekten Vergleich gibt es natürlich nicht: Selbst die Graphics-Werte des 3DMark13 schwanken je nach System doch um ein paar Prozentpunkte, während in der FF15-Benchmarkdatenbank immer alle jemals mit derselben Grafikkarte erzielten Ergebnisse miteinander verrechnet werden, inklusive also auch besonders niedrigerer oder besonders hoher Werte (beispielsweise aus Übertaktung resultierend). Das ganze gibt also nur eine ungefähre Richtung an, ist aber gewiß nicht auf die genauen Differenzen festnagelbar.

Vega 64 Radeon VII RTX 2080 (FE) V64→R7 2080→R7
3DMark13 FireStrike (FullHD, Graphics) 22122 27587 26758 +25% +3%
3DMark13 FireStrike Extreme (WQHD, Graphics) 10420 13468 13071 +29% +3%
3DMark13 FireStrike Ultra (4K, Graphics) 5317 6871 6581 +28% +4%
3DMark13 TimeSpy (WQHD, Graphics) 6899 ~8700 10546 +26% -18%
Final Fantasy XV, WQHD @ Standard 6677 8321 9578 +25% -13%
Final Fantasy XV, WQHD @ HighQ 4906 5335 8001 +9% -33%
Final Fantasy XV, 4K @ Standard 3679 4683 5404 +27% -13%
Final Fantasy XV, 4K @ HighQ 2885 3420 4660 +18% -27%
Werte zum 3DMark13 seitens Videocardz (Radeon VII) bzw. Hardwareluxx (Radeon RX Vega 64 & GeForce RTX 2080), Werte zu Final Fantasy XV allesamt aus der FF15-Benchmarkdatenbank
21

Umfrage-Auswertung: Welche neue Hardware wird im Jahr 2019 am meisten erwartet?

Mittels der Umfrage der letzten Woche wurde nach der für das Jahr 2019 am meisten erwarteten Hardware gefragt, sich dabei beziehend auf den kürzlichen Artikel "Das Hardware-Jahr 2019 in der Vorschau" – welcher bewußt erst nach der CES geschrieben wurde, um besser erfassen zu können, was hierzu Realität und was unhaltbare Gerüchte sind. Daran, das AMD dieses Jahr die spannendsten Produkte bringen wird, hat dies allerdings nichts geändert bzw. wurde dies vielleicht gerade durch die CES-Ankündigung von Zen-2-basierten Prozessoren sogar noch verstärkt. In jedem Fall hat die diesjährige Umfrage zur 2019er Hardware damit mittels der Ryzen 3000 Prozessoren auf immerhin 53,6% Stimmenanteil einen sehr eindeutigen Sieger bekommen.

13

Neuer Artikel: Das Hardware-Jahr 2019 in der Vorschau

Das abgelaufene Hardware-Jahr 2018 war wie erwartet ein Übergangsjahr, welches mangels neuer Fertigungstechnologien zumeist nur Refreshes und gewisse Verbesserungen gebracht hat – mit einer Ausnahme in Form von nVidias Turing-Generation (anstatt der erwartete Ampere-Generation), welche allerdings auch weiterhin auf den bekannten Fertigungstechnologien basiert. Mit dem anbrechenden Hardware-Jahr 2019 wird dieser Knoten zumindest teilweise platzen: Bei AMD stehen die Zeichen auf die Ausnutzung der 7nm-Fertigung an allen Fronten, Intel will nun endlich wirklich 10nm-Produkte in Serie bringen – nur bei nVidia dürfte diesbezüglich nichts passieren bzw. ist wirklich neues dann erst im Jahr 2020 zu erwarten. Erst jenes Jahr 2020 dürfte dann den großen Durchbruch der 7nm-Fertigung von TSMC & Samsung sowie der (ähnlichen) 10nm-Fertigung von Intel mit sich bringen, da erst dann die kostendämmende EUV-Belichtungstechnologie breitflächig zur Verfügung steht. Doch der Reihe nach ... zum Artikel.

AMD Intel nVidia
Januar Picasso
Mainstream-APUs
Core i-9000 (2. Welle)
Mainstr./Midrange/HighEnd-CPUs
GeForce RTX 2060
Midrange-Grafikkarte
Februar Radeon VII
HighEnd-Grafikkarte
Frühling Turing TU116 & TU117
Mainstream/Midrange-GPUs
Sommer Ryzen 3000
Midrange/HighEnd-CPUs
Cascade Lake
HEDT-CPUs
Sommer/Herbst Navi 12
Midrange-GPU
Comet Lake
HighEnd-CPUs
Ampere
HPC-Grafiklösungen
Herbst Threadripper 3000
HEDT-CPUs
Herbst/Winter Navi 10
HighEnd-GPU
Jahresende Ice Lake
Mainstream/Midrange/HighEnd-CPUs
10

AMD-eigene Benchmarks versprechen +28,5% Mehrperformance von Radeon RX Vega 64 zu Radeon VII

Bei der CES-Ankündigung der Radeon VII hat sich AMD ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt und mittels Bühnenaussage, Listenpreis und gezeigten Benchmarks eine Performance-Gleichheit der Radeon VII zur GeForce RTX 2080 suggeriert. Selbige kann natürlich erst unabhängig dann am 7. Februar nachgeprüft werden – aber letztlich liefert AMD höchstselbst bereits umfangreiche Benchmarks, welche eine genauere Performance-Einordnung der Radeon VII ermöglichen. Jene finden sich in den Fußnoten zur entsprechenden CES-Pressemitteilung und beziehen sich auf den Vergleich zur Radeon RX Vega 64. Dies ist sogar der solidere Vergleich, weil Hersteller-intern der Schönfärbungs-Faktor deutlich geringer liegen sollte als bei einem direkten Vergleich zur GeForce RTX 2080. In 26 angestellten Benchmarks (BF5 nur einmal eingerechnet) erreichte eine Radeon VII dabei im Schnitt eine Mehrperformance von +28,5% unter der UltraHD-Auflösung sowie Max-Bildqualitätsettings gegenüber der Radeon RX Vega 64.

ComputerBase Les Numeriques TechPowerUp 3DCenter
Datenbasis Test vom Oktober 2018 Test vom September 2018 Test vom Januar 2019 ständig aktualisierter Index
GeForce RTX 2080 FE 70,6% 175% 146% 186%
GeForce RTX 2080 Ref. - - - 180%
GeForce GTX 1080 Ti 66,6% 157% 134% 175%
Radeon VII  (Hochrechnung!) ~66% ~151% ~128% ~169%
GeForce RTX 2070 FE - - 120% 151%
GeForce RTX 2070 Ref. 54,6% - - 146%
GeForce GTX 1080 50,3% 123% 101% 132%
Radeon RX Vega 64 51,6% 118% 100% 132%
Performance-Index-Wert der Radeon VII hochgerechnet gemäß der von AMD ermittelten +28,5% Mehrperformance zur Radeon RX Vega 64
9

AMD kündigt die Vega-20-basierte "Radeon VII" mit 16 GB Speicher für den 7. Februar an

Mit ihrer CES-Keynote hat AMDs Chefin Lisa Su (u.a.) eine neue Gamer-Grafikkarte von AMD angekündigt. Die Radeon VII basiert auf dem Vega-20-Chip und stellt somit die erste 7nm-Grafikkarte für Consumer-Bedürfnisse dar – eine gewisse Überraschung, nachdem dieser Grafikchip ursprünglich eigentlich nur für Profi-Bedürfnisse konzipiert wurde. Die Radeon VII wird allerdings im Gegensatz zur Profi-Lösung "Radeon Instinct MI60" nicht den Vollausbau des Vega-20-Chips aufbieten, sondern "nur" 60 Shader-Cluster mit 3840 Shader-Einheiten freigeschaltet haben – ergo weniger als bei der Radeon RX Vega 64 (64 Shader-Cluster mit 4096 Shader-Einheiten). Dafür tritt die Radeon VII im Gegensatz zur Radeon RX Vega 64 mit deutlich höheren Taktraten von um die 1800 MHz an, hinzu kommt das verdoppelte Speicherinterface, welches zudem mit leicht höherem Speichertakt eine mehr als doppelt so hohe Speicherbandbreite aufbietet. Bemerkenswert und sicherlich ein sehr positives Merkmal der Radeon VII ist dann der gebotene Grafikkartenspeicher von gleich 16 GB – dies hat nVidia derzeit nicht im Angebot, im Preisfeld der Radeon VII gibt es bei nVidia nur die Hälfte dessen.

GeForce RTX 2080 Radeon RX Vega 64 Radeon VII
Chipbasis nVidia TU104 AMD Vega 10 AMD Vega 20
Fertigung 13,6 Mrd. Transistoren auf 545mm² Chipfläche in der 12nm-Fertigung von TSMC 12,5 Mrd. Transistoren auf 495mm² Chipfläche in der 14nm-Fertigung von GlobalFoundries 13,2 Mrd. Transistoren auf 331mm² Chipfläche in der 7nm-Fertigung von TSMC
Technik 6 Raster-Engines, 46 Shader-Cluster, 2944 Shader-Einheiten, 184 TMUs, 46 RT-Cores, 368 Tensor-Cores, 64 ROPs, 256 Bit GDDR6-Interface (Salvage) 4 Raster-Engines, 64 Shader-Cluster, 4096 Shader-Einheiten, 256 TMUs, 64 ROPs, 2048 Bit HBM2-Interface (Vollausbau) 4 Raster-Engines, 60 Shader-Cluster, 3840 Shader-Einheiten, 240 TMUs, 128 64 ROPs, 4096 Bit HBM2-Interface (Salvage)
Taktraten Ref: 1515/1710/3500 MHz
FE: 1515/1800/3500 MHz
1247/1546/945 MHz ~1800/1000 MHz
Speicherausbau 8 GB GDDR6 8 GB HBM2 16 GB HBM2
off. Verbrauch Ref: 215W   FE: 225W 295W ähnlich wie Vega64
UltraHD Perf.Index Ref: 180%   FE: 186% 132% grob geschätzt: 160-175%
Listenpreis Ref: 699$   FE: 799$/849€ 499$ 699$
Release 19. September 2018 14. August 2017 7. Februar 2019
3

Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zur Radeon RX 590?

Auszuwerten ist noch die Umfrage zum Ersteindruck zur Radeon RX 590 von letztem November als dem letzten wichtigen Hardware-Launch des alten Jahres 2018. Der zweite Polaris-Refresh wurde ziemlich wohlwollend mit immerhin 33,2% positivem Ersteindruck zu 44,5% durchschnittlichem Ersteindruck und nur 22,3% negativem Ersteindruck bewertet – was beachtbar besser ist als seinerzeit bei der Radeon RX 580 (24,6% positiv, 42,7% durchschnittlich und 32,7% negativ), aber natürlich nicht das klar bessere Ergebnis der initialen Radeon RX 480 erreicht (45,5% positiv, 30,0% durchschnittlich und 24,5% negativ). Augenscheinlich macht es also wirklich etwas aus, wie konkret man einen Refresh hinlegt: Mit arg durchschnittlichem Performance-Gewinn wie die Radeon RX 580 (und vor allem seinerzeit keinem Performance-Vorteil gegenüber dem ärgsten Kontrahenten in Form der GeForce GTX 1060) – oder eben mit gutklassigem Performance-Gewinn und vor allem im jeweiligen Performance-Segment als nunmehr eindeutiger Performance-Spitzenreiter. Sicherlich geht es hierbei nur um wenige Prozentpunkte – aber manchmal liefert allein das Gewinnen von Benchmarks (egal um welche Differenz) genau jenen positiven Effekt, welcher sich dann in solchen Umfrage und später (eventuell) auch in den Verkäufen wiederspiegelt.

Inhalt abgleichen