AMD-Grafik

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Neuer Artikel: Launch-Analyse nVidia GeForce RTX 3060 Ti

Mit der GeForce RTX 3060 Ti bringt nVidia inzwischen schon die vierte Ampere-basierte Gamer-Grafikkarte daher, die zweite mit GA104-Unterbau. Vor allem aber geht die Ampere-Generation damit in einen Preisbereich, welcher bislang von den neuen Grafikkarten noch weitgehend unberührt war: Auf 399 Dollar Listenpreis (UVP: 399 Euro) werden nunmehr die stärksten Midrange-Modelle der 2019er Grafikkarten-Generation direkt attackiert – Radeon RX 5700 XT und GeForce RTX 2060 Super. Auf einer Performance leicht oberhalb der GeForce RTX 2080 Super gemäß nVidias eigener Vorhersage sollte es kein Problem für die GeForce RTX 3060 Ti darstellen, das frühere Midrange-Portfolio genauso obsolet zu machen, wie es die neuen HighEnd- und Enthusiasten-Grafikkarten bereits in deren Preisfeld getan haben. Wo genau sich die GeForce RTX 3060 Ti gegenüber dem bisherigen Turing-Angebot sowie den neuen Grafikkarten von AMD & nVidia einordnet, soll die nachfolgende Launch-Analyse unter Auswertung der mittels der Launchreviews erzeugten Performance- und Stromverbrauchs-Daten aufzeigen ... zum Artikel.

Performance-Überblick 2060S 2080S 2080Ti 3060Ti 3070 3080
gemittelte FullHD-Performance 74,1% 97,7% 111,3% 100% 111,6% 132,6%
gemittelte WQHD-Performance 71,8% 97,3% 113,8% 100% 113,8% 142,7%
gemittelte UltraHD/4K-Performance 70,2% 97,0% 117,3% 100% 115,4% 155,1%
gemittelte RayTracing/WQHD-Perf. - ~92% 111,7% 100% 114,6% 151,6%
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Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im dritten Quartal 2020

Von Jon Peddie Research kommen die Marktanteile im Markt von Grafikchips für Desktop-Grafikkarten (Add-in Board = AIB) des abgelaufenen dritten Quartals 2020. Selbiges sah die Markteinführung von nVidias Ampere-Generation sowie gleichzeitig das Auslaufen erster Teile des bisherigen Turing-Portfolios. Dies führte teilweise zur Situation, dass es im Einzelhandel gar kein nVidia-Angebot in gewissen Preisbereichen mehr gab, weil die Turing-Beschleuniger schon nicht mehr verfügbar waren und die Nachlieferungen der Ampere-Beschleuniger wie bekannt zu gering ausfielen, um dem (hohen) Bedarf gerecht zu werden. Wohl aus diesem Grund heraus gewinnt AMD in der Quartalsabrechnung sogar einen Prozentpunkt Marktanteil hinzu – obwohl AMD hierfür (im dritten Quartal) wirklich nichts berichtenswertes getan hat.

AiB-Grafikchips Q3/2019 Q4/2019 Q1/2020 Q2/2020 Q3/2020
AMD 27,1% 31,1% 30,8% 22% 23%
nVidia 72,9% 68,9% 69,2% 78% 77%
Quelle: Jon Peddie Research
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Asus bietet SAM-Support auch auf Comet-Lake-Systemen

Gemäß Tom's Hardware sowie der PC Games Hardware bringt Asus nun auch den Support für AMDs "Smart Access Feature" (SAM) Feature auf Intel-Prozessoren. Selbiges wird gewährleistet durch die beiden BIOS-Optionen "Above 4G Decoding" und "Re-Size BAR Support", welche mit neuen Beta-BIOSen für die B460-, H470- und Z790-Mainboards von Asus zur Verfügung stehen und dort seitens des Nutzers aktiviert werden müssen. Sofern danach ebenfalls das SAM-Feature im Radeon-Treiber aktiviert wird, läuft selbiges augenscheinlich ohne weitere Umstände und bringt gemäß einer von Asus Deutschland verbreiteten Folie in einem ausgesuchten Einzelfall bis zu +13% Mehrperformance. Jenes Ergebnis ist in der Höhe natürlich keineswegs zu verallgemeinern, im Schnitt steht "Smart Access Memory" üblicherweise für 2-3% Mehrperformance. Erreicht wurde dieses Ergebnis seitens Asus mit einer Radeon RX 6800 XT – auf einem Core i7-10700K Prozessor samt einem Z490-Mainboard.

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Umfrage-Auswertung: Ab welchem Performance-Segment muß RayTracing dabei sein?

Eine Umfrage von Mitte Juli ging der Frage nach, wie stark die Grafikkarten-Käufer der verschiedenen Preissegmente tatsächlich schon RayTracing bei neu gekauften Grafikkarten wünschen. Hierbei zeigte sich eine ziemlich starke Neigung, auf RayTracing beim Kauf neuer Hardware zu achten, wenn nur 24,3% der Umfrage-Teilnehmer selbiges als nicht notwendig ansahen, hingegen 21,7% zumindest als Feature (unabhängig der Performance-Klasse) wünschen und immerhin 54,0% gleich ein performantes RayTracing wollen. Selbige Tendenz zeigte sich im übrigen auch in der Diskussion über AMDs neue Grafikkarten: War die RayTracing-Performance bislang kein großes Thema bzw. hat man das genommen, was es halt gab, wurde nun bei den Radeon RX 6000 Grafikkarten deren RayTracing-Performance ziemlich breit verglichen sowie (kritisch) bewertet.

Ab welchem Performance-Segment muß RayTracing dabei sein?
kein RT notwendig RT als reines Feature reicht performantes RT notwendig
Mainstream-Segment  (15% Stimmenanteil) 36,6% 25,6% 37,8%
Midrange-Segment  (36% Stimmenanteil) 24,1% 25,3% 50,6%
HighEnd-Segment  (32½% Stimmenanteil) 17,6% 16,8% 65,6%
Enthusiasten-Segment  (16½% Stimmenanteil) 26,9% 19,8% 53,3%
insgesamt 24,3% 21,7% 54,0%
gemäß der im Juli 2020 gelaufenen 3DCenter-Umfrage mit 1103 Teilnehmern
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Neuer Artikel: Launch-Analyse AMD Radeon RX 6800 & 6800 XT

Mit dem Launch von "Radeon RX 6800" und "Radeon RX 6800 XT" hat AMD am 18. November 2020 nun endlich die RDNA2-Generation eingeläutet. Beide neuen Grafikkarten basieren auf dem "Navi 21" Grafikchip – im Vorfeld oftmals auch schlicht als "Big Navi" bezeichnet – und stellen somit die Fortführung der Navi-Architektur dar, welche AMD letztes Jahr mit den Radeon RX 5000 Grafikkarten gestartet hatte. Während AMDs erste Navi-Generation noch im Mainstream- und Midrange-Segment verblieb, kommt mittels "Big Navi" nunmehr der Angriff aufs HighEnd- und teilweise auch das Enthusiasten-Segment. AMD peilt somit Leistungshöhen an, welche man zuletzt im Jahr 2015 mit den Fiji-basierten Fury-Grafikkarten besetzt hatte, fordert nVidia endlich auch wieder an der Leistungsspitze heraus. Wie gut dies gelingt, soll nachfolgend anhand der Auswertung der aufgelaufenen Benchmarks und Daten der Launch-Reviews zu Radeon RX 6800 & 6800 XT herausgearbeitet werden ... zum Artikel.

Performance-Überblick 3070 3080 3090 6800 6800XT
Generation & Speicher Ampere, 8GB Ampere, 10GB Ampere, 24GB RDNA2, 16GB RDNA2, 16GB
gemittelte FullHD-Performance 86,8% 103,5% 109,8% 89,7% 100%
gemittelte WQHD-Performance 82,9% 103,7% 113,4% 88,1% 100%
gemittelte UltraHD/4K-Performance 80,2% 107,4% 120,4% 86,9% 100%
gemittelte RT@WQHD-Performance 96,9% 127,6% 143,8% 85,9% 100%
Listenpreis $499 $699 $1499 $579 $649
TDP (GCP/TBP) 220W 320W 350W 250W 300W
ausschließlich FE/Referenz-Modelle; Benchmarks durchgehend ohne AMDs SAM-Feature
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Radeon RX 6800 /XT Launchreviews: Die Testresultate zur UltraHD/4K-Performance im Überblick

Als Teaser zur kommenden Launch-Analyse sollen hiermit bereits die ersten ausgewerteten Testresultate zu Radeon RX 6800 & 6800 XT unter der UltraHD/4K-Auflösung offeriert werden. Danach kommt die größere Radeon RX 6800 XT leicht unterhalb der Erwartungen heraus, da das Performance-Ergebnis der GeForce RTX 3080 vergleichsweise klar verfehlt wird: Laut den hierzu ausgewerteten Benchmarks von 17 Launchreviews fehlen zur nVidia-Karte −6,9% Performance bzw. ist die GeForce RTX 3080 um +7,4% gegenüber der Radeon RX 6800 XT schneller. Selbiges Ergebnis zieht sich durch alle visitierten Testberichte, nur die Differenzen unterscheiden sich: Minimal +3,3%, maximal dagegen +12,4% liegt die nVidia-Karte vorn – im Mittel wie gesagt um +7,4%. Gegenüber AMDs eigenen Benchmarks, welche selbst ohne SAM-Feature die Radeon RX 6800 XT minimal (um +1,7%) vor der GeForce RTX 3080 gesehen haben, ist dies doch eine erstaunlich große Diskrepanz. Selbiges SAM-Feature wurde bei diesen unabhängigen Benchmarks im übrigen außen vor gelassen – dies meist ganz automatisch über die Wahl der Test-Plattform (vornehmlich Intel- oder Zen2-Systeme).

vs 3070 vs 2080Ti vs 6800 vs 6800XT vs 3080 vs 3090
GeForce RTX 3070 −1,2% −7,5% −19,8% −25,3% −33,4%
GeForce RTX 2080 Ti +1,2% −6,3% −18,8% −24,4% −32,6%
Radeon RX 6800 +8,1% +6,8% −13,3% −19,3% −28,0%
Radeon RX 6800 XT +24,7% +23,2% +15,3% −6,9% −16,9%
GeForce RTX 3080 +33,9% +32,3% +23,9% +7,4% −10,8%
GeForce RTX 3090 +50,1% +48,3% +38,9% +20,4% +12,1%
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Launch von AMDs Radeon RX 6800 & 6800 XT: Die Launchreviews gehen online

Mit dem heutigen 18. November 2020 bringt AMD die ersten RDNA2-basierten Grafikkarten heraus, mittels welchen AMD nach längerer Zeit mal wieder einen erfolgversprechenden Angriff auf nVidias Platzhirsch-Stellung bei HighEnd- und Enthusiasten-Grafikkarten wagt. Die Entscheidung im Enthusiasten-Segment ist dagegen erst am 8. Dezember anstehend, wenn dann das AMD-Spitzenmodell "Radeon RX 6900 XT" sich mit der GeForce RTX 3090 duellieren wird. Für heute stehen erst einmal nur die "normalen" Modelle Radeon RX 6800 & 6800 XT an, welche gegen GeForce RTX 3070 & 3080 ins Feld ziehen. Logischerweise zieht diese neue Konkurrenzsituation alle Aufmerksamkeit auf sich, womit sich eine enorme Menge an Lesestoff zu AMDs neuen Grafikkarten sowie der zugrundeliegenden RDNA2-Architektur eingefunden hat. Zur reinen Performance-Ermittlung startet nachfolgend (intern) unsere Benchmark-Auswertung (mit hoffentlich einem ersten Teil-Ergebnis bereits im Verlauf des Abends), ist logischerweise die Foren-Diskussion zum Launch am laufen und wird später eine Launch-Analyse an dieser Stelle noch einmal alle Fakten zum Launch zusammenfassen.

Technik Listenpreis Release
Radeon RX 6900 XT Navi 21 XTX, 80 CU @ 256 Bit, 16 GB GDDR6 $999 8. Dezember 2020
Radeon RX 6800 XT Navi 21 XT, 72 CU @ 256 Bit, 16 GB GDDR6 $649 18. November 2020
Radeon RX 6800 Navi 21 XL, 60 CU @ 256 Bit, 16 GB GDDR6 $579 18. November 2020
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Systemanforderungen, erste Benchmarks und Grafikkarten-Empfehlungen zu Star Wars: Squadrons

Noch aus dem Oktober nachzutragen ist die Veröffentlichung, die offiziellen Systemanforderungen und die ersten Benchmarks zu "Star Wars: Squadrons". Die am 2. Oktober 2020 in den Handel entlassene Action/Arcade-Weltraum-Flugsimulation kommt von Spieleentwickler "Motive Studios" und Publisher "Electronic Arts" auf Basis der Frostbite-Engine unter der DirectX-11-API daher. Die offiziellen Systemanforderungen zeigen auf einen vergleichweise maßvollen Hardware-Hunger hin: Die Hardware-Empfehlung GeForce GTX 1060 oder Radeon RX 480 war anno 2016 mal modern – und dass man mit GeForce GTX 1070 oder Radeon RX 570 mal unter VR bei einem AAA-Titel dabei ist, passiert auch nicht aller Tage. Alle offiziellen Grafikkarten-Ansetzungen bevorteilen im übrigen die AMD-Modelle leicht, aber bemerkbar – womöglich ein Erbe der Konsolen-Abstammung, aber dieser Performance-Abstand ist gemäß der nachfolgenden Benchmarks tatsächlich nicht aus dem luftleeren Raum gegriffen.

offizielle PC-Systemanforderungen zu "Star Wars: Squadrons"
Minimum Empfohlen Empfohlen für VR
allgemein Windows 10 64-Bit, DirectX 11.1, 40 GB Festplatten-Platzbedarf
Prozessor Core i5-6600K oder Ryzen 3 1300X Core i7-7700 oder Ryzen 7 2700X Core i7-7700 oder Ryzen 7 2700X
Speicher 8 GB RAM 16 GB RAM 16 GB RAM
Grafikkarte GeForce GTX 660 oder Radeon HD 7850 GeForce GTX 1060 oder Radeon RX 480 GeForce GTX 1070 oder Radeon RX 570
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AMD zeigt weitere Benchmarks zu Radeon RX 6800, 6800 XT & 6900 XT

Nach den im Detail etwas durcheinander ausgeführten Benchmarks zu den neuen Radeon RX 6000 Karten bei der RDNA2-Vorstellung hat AMD auf einer extra Webseite weitere, diesesmal wohl zielführendere Benchmarks zu Radeon RX 6800, 6800 XT & 6900 XT veröffentlicht. Hiermit liegen nunmehr Zahlen zu allen drei AMD-Grafikkarten gegenüber GeForce RTX 2080 Ti, 3080 & 3090 unter jeweils gleichen Spiele-Settings sowie gleichen Zusatz-Features vor. Dabei wurde durchgehend AMDs "Smart Access Memory" (SAM) aktiviert, der "Rage"-Modus hingegen weggelassen – so dass die Ergebnisse durchgehend untereinander vergleichbar sind. Da speziell zur Radeon RX 6800 XT basierend auf den Angaben bei der RDNA2-Vorstellung auch Benchmarks ganz ohne SAM vorliegen und jene augenscheinlich zu den neuen AMD-Benchmarks komplett vergleichbar sind, läßt sich damit auch der SAM-Effekt genauer bestimmen. Jener liegt im Schnitt der 10 angestellten Benchmarks bei +2,8% – und damit deutlich niedriger als bei AMDs exemplarischen SAM-Benchmarks mit natürlich nur ausgesuchten Spieletiteln. Darauf basierend lassen sich dann auch non-SAM-Ergebnisse zu Radeon RX 6800 & 6900 XT interpolieren, womit die Gesamtperformance unter der 4K-Auflösung gemäß AMDs eigenen Benchmarks dermaßen ausschaut:

Turing Ampere RDNA2  (no SAM)
GeForce RTX 3090  —  110% Radeon RX 6900 XT  —  ~110%
GeForce RTX 3080  —  100% Radeon RX 6800 XT  —  102%
Radeon RX 6800  —  ~87%
GeForce RTX 2080 Ti  —  77% GeForce RTX 3070  —  ~77%
4K-Performance gemäß AMDs eigenen Benchmarks, normiert auf die GeForce RTX 3080;
GeForce RTX 3070 Ergebnis: interpoliert; non-SAM-Ergebnisse zu Radeon RX 6800 & 6900 XT: interpoliert
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AMD stellt Radeon RX 6800, Radeon RX 6800 XT & Radeon RX 6900 XT offiziell vor

Mittels einer wiederum kurz und knackig gehaltenen Video-Präsentation hat AMD seine ersten RDNA2-basierten Grafikkarten der "Radeon RX 6000" Serie vorgestellt – und damit seine Rückkehr ins HighEnd- wie auch Enthusiasten-Segment begründet. Denn AMDs neue Grafikkarten sollen laut AMDs Vorstellungen durchgehend gegenüber nVidias neuen Ampere-Grafikkarten mithalten können, teilweise sogar vorn liegen. Versüßt wird AMDs neues Grafikkarten-Aufgebot zudem mit (zumeist) größeren Speichermengen, (zumeist) der besseren Preislage sowie (zumeist) dem niedrigeren Stromverbrauch. Basis des ganzen ist der Navi-21-Grafikchip ("Big Navi"), mittels welchem AMD neben dem Hardware-Support von RayTracing vor allem einen erheblichen Sprung bei den Taktraten sowie bei der Energieeffizienz gemacht haben will. Zu letzterem trägt entscheidend der "Infinity Cache" bei (Kudos an RedGamingTech, welches dies schon Mitte September vermeldeten), mittels welchem AMD auf ein größeres und stromfressenderes Speicherinterface als das verbaute 256bittige Interface auf gewöhnlichem GDDR6-Speicher verzichten konnte.

Radeon RX 6800 Radeon RX 6800 XT Radeon RX 6900 XT
Technik 60 Shader-Cluster (3840 FP32-Einheiten & 240 TMUs), 96 ROPs, 256 Bit GDDR6-Interface, 128 MB "Infinity Cache" 72 Shader-Cluster (4608 FP32-Einheiten & 288 TMUs), 128 ROPs, 256 Bit GDDR6-Interface, 128 MB "Infinity Cache" 80 Shader-Cluster (5120 FP32-Einheiten & 320 TMUs), 128 ROPs, 256 Bit GDDR6-Interface, 128 MB "Infinity Cache"
Game Clock 1815 MHz 2015 MHz 2015 MHz
Speicher 16 GB GDDR6 @ 16 Gbps 16 GB GDDR6 @ 16 Gbps 16 GB GDDR6 @ 16 Gbps
Rohleistungen 13,9 TFlops & 512 GB/sec 18,6 TFlops & 512 GB/sec 20,6 TFlops & 512 GB/sec
Stromverbrauch 250W (TBP) 300W (TBP) 300W (TBP)
Kartengröße 267mm, 2 Slots 267mm, 2½ Slots 267mm, 2½ Slots
Stromstecker 2x8pol. 2x8pol. 2x8pol.
Listenpreis $579 $649 $999
Release 18. November 2020 18. November 2020 8. Dezember 2020
"Game Clock" = durchschnittlicher Boost-Takt (zumeist eher defensiv angesetzt) ... Stromverbrauch: Total Board Power (TBP) = Verbrauch des kompletten Grafikboards ... Datenquellen: AMDs Video-Präsentation sowie die offiziellen Produkt-Webseiten zu Radeon RX 6800, Radeon RX 6800 XT und Radeon RX 6900 XT
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