AMD-Grafik

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AMD-eigene Benchmarks versprechen +28,5% Mehrperformance von Radeon RX Vega 64 zu Radeon VII

Bei der CES-Ankündigung der Radeon VII hat sich AMD ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt und mittels Bühnenaussage, Listenpreis und gezeigten Benchmarks eine Performance-Gleichheit der Radeon VII zur GeForce RTX 2080 suggeriert. Selbige kann natürlich erst unabhängig dann am 7. Februar nachgeprüft werden – aber letztlich liefert AMD höchstselbst bereits umfangreiche Benchmarks, welche eine genauere Performance-Einordnung der Radeon VII ermöglichen. Jene finden sich in den Fußnoten zur entsprechenden CES-Pressemitteilung und beziehen sich auf den Vergleich zur Radeon RX Vega 64. Dies ist sogar der solidere Vergleich, weil Hersteller-intern der Schönfärbungs-Faktor deutlich geringer liegen sollte als bei einem direkten Vergleich zur GeForce RTX 2080. In 26 angestellten Benchmarks (BF5 nur einmal eingerechnet) erreichte eine Radeon VII dabei im Schnitt eine Mehrperformance von +28,5% unter der UltraHD-Auflösung sowie Max-Bildqualitätsettings gegenüber der Radeon RX Vega 64.

ComputerBase Les Numeriques TechPowerUp 3DCenter
Datenbasis Test vom Oktober 2018 Test vom September 2018 Test vom Januar 2019 ständig aktualisierter Index
GeForce RTX 2080 FE 70,6% 175% 146% 186%
GeForce RTX 2080 Ref. - - - 180%
GeForce GTX 1080 Ti 66,6% 157% 134% 175%
Radeon VII  (Hochrechnung!) ~66% ~151% ~128% ~169%
GeForce RTX 2070 FE - - 120% 151%
GeForce RTX 2070 Ref. 54,6% - - 146%
GeForce GTX 1080 50,3% 123% 101% 132%
Radeon RX Vega 64 51,6% 118% 100% 132%
Performance-Index-Wert der Radeon VII hochgerechnet gemäß der von AMD ermittelten +28,5% Mehrperformance zur Radeon RX Vega 64
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AMD kündigt die Vega-20-basierte "Radeon VII" mit 16 GB Speicher für den 7. Februar an

Mit ihrer CES-Keynote hat AMDs Chefin Lisa Su (u.a.) eine neue Gamer-Grafikkarte von AMD angekündigt. Die Radeon VII basiert auf dem Vega-20-Chip und stellt somit die erste 7nm-Grafikkarte für Consumer-Bedürfnisse dar – eine gewisse Überraschung, nachdem dieser Grafikchip ursprünglich eigentlich nur für Profi-Bedürfnisse konzipiert wurde. Die Radeon VII wird allerdings im Gegensatz zur Profi-Lösung "Radeon Instinct MI60" nicht den Vollausbau des Vega-20-Chips aufbieten, sondern "nur" 60 Shader-Cluster mit 3840 Shader-Einheiten freigeschaltet haben – ergo weniger als bei der Radeon RX Vega 64 (64 Shader-Cluster mit 4096 Shader-Einheiten). Dafür tritt die Radeon VII im Gegensatz zur Radeon RX Vega 64 mit deutlich höheren Taktraten von um die 1800 MHz an, hinzu kommt das verdoppelte Speicherinterface, welches zudem mit leicht höherem Speichertakt eine mehr als doppelt so hohe Speicherbandbreite aufbietet. Bemerkenswert und sicherlich ein sehr positives Merkmal der Radeon VII ist dann der gebotene Grafikkartenspeicher von gleich 16 GB – dies hat nVidia derzeit nicht im Angebot, im Preisfeld der Radeon VII gibt es bei nVidia nur die Hälfte dessen.

GeForce RTX 2080 Radeon RX Vega 64 Radeon VII
Chipbasis nVidia TU104 AMD Vega 10 AMD Vega 20
Fertigung 13,6 Mrd. Transistoren auf 545mm² Chipfläche in der 12nm-Fertigung von TSMC 12,5 Mrd. Transistoren auf 495mm² Chipfläche in der 14nm-Fertigung von GlobalFoundries 13,2 Mrd. Transistoren auf 331mm² Chipfläche in der 7nm-Fertigung von TSMC
Technik 6 Raster-Engines, 46 Shader-Cluster, 2944 Shader-Einheiten, 184 TMUs, 46 RT-Cores, 368 Tensor-Cores, 64 ROPs, 256 Bit GDDR6-Interface (Salvage) 4 Raster-Engines, 64 Shader-Cluster, 4096 Shader-Einheiten, 256 TMUs, 64 ROPs, 2048 Bit HBM2-Interface (Vollausbau) 4 Raster-Engines, 60 Shader-Cluster, 3840 Shader-Einheiten, 240 TMUs, 128 64 ROPs, 4096 Bit HBM2-Interface (Salvage)
Taktraten Ref: 1515/1710/3500 MHz
FE: 1515/1800/3500 MHz
1247/1546/945 MHz ~1800/1000 MHz
Speicherausbau 8 GB GDDR6 8 GB HBM2 16 GB HBM2
off. Verbrauch Ref: 215W   FE: 225W 295W ähnlich wie Vega64
UltraHD Perf.Index Ref: 180%   FE: 186% 132% grob geschätzt: 160-175%
Listenpreis Ref: 699$   FE: 799$/849€ 499$ 699$
Release 19. September 2018 14. August 2017 7. Februar 2019
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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zur Radeon RX 590?

Auszuwerten ist noch die Umfrage zum Ersteindruck zur Radeon RX 590 von letztem November als dem letzten wichtigen Hardware-Launch des alten Jahres 2018. Der zweite Polaris-Refresh wurde ziemlich wohlwollend mit immerhin 33,2% positivem Ersteindruck zu 44,5% durchschnittlichem Ersteindruck und nur 22,3% negativem Ersteindruck bewertet – was beachtbar besser ist als seinerzeit bei der Radeon RX 580 (24,6% positiv, 42,7% durchschnittlich und 32,7% negativ), aber natürlich nicht das klar bessere Ergebnis der initialen Radeon RX 480 erreicht (45,5% positiv, 30,0% durchschnittlich und 24,5% negativ). Augenscheinlich macht es also wirklich etwas aus, wie konkret man einen Refresh hinlegt: Mit arg durchschnittlichem Performance-Gewinn wie die Radeon RX 580 (und vor allem seinerzeit keinem Performance-Vorteil gegenüber dem ärgsten Kontrahenten in Form der GeForce GTX 1060) – oder eben mit gutklassigem Performance-Gewinn und vor allem im jeweiligen Performance-Segment als nunmehr eindeutiger Performance-Spitzenreiter. Sicherlich geht es hierbei nur um wenige Prozentpunkte – aber manchmal liefert allein das Gewinnen von Benchmarks (egal um welche Differenz) genau jenen positiven Effekt, welcher sich dann in solchen Umfrage und später (eventuell) auch in den Verkäufen wiederspiegelt.

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Neuer Artikel: FullHD & UltraHD Performance-Überblick 2012 bis 2019

Die bisherigen Performance-Übersichtslisten zu FullHD sowie zu UltraHD wurden jüngst zwar noch um die zuletzt korrigierten Werte ergänzt, platzen leider vom Format (und vom Titel) her aus allen Nähten, um da noch weitere Tabellen-Spalten für weitere Grafikkarten-Generationen anbringen zu können. Da selbige inzwischen teilweise schon in Form von nVidias Turing erschienen sind und das Jahr 2019 dann mindestens auch noch AMDs Navi bereithält, lohnte eher eine kleine Neugestaltung, welche auch noch etwas Platz für neues vorhält. Diese erfolgt hiermit – womit auch FullHD- und UltraHD-Index in denselben Artikel (unter derselben URL) wandern und somit einfacher erreichbar sein sollten. Die nachfolgenden Index-Listen wurden dann sowohl für FullHD- als auch UltraHD-Index jeweils in zwei (untereinanderliegenden) Tabellen gesplittet – was optisch suboptimal ist, aber aufgrund der Platzbeschränkung zugunsten kleinerer Monitore nicht anders geht. Wichtiger ist sicherlich, das alle aufgestellten Index-Werte für die Grafikkarten der DirectX-12-Ära nunmehr an einem Platz konzentriert sind ... zum Artikel.

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Eine Performance-Neubewertung von Radeon RX 470D, 470, 480, 570 & 580

Eine Nebenerkenntnis der Launch-Analyse zur Radeon RX 590 lautet darauf, das die (vor der Radeon RX 590) bestehenden Grafikkarten auf Polaris-10/20-Basis erneut bei ihrer Performance gegenüber den nVidia-Beschleunigern zulegen konnten. Dies sind unter FullHD kaum merkbare anderthalb Prozentpunkte, unter UltraHD werden hingegen sogar grob +5% Performancegewinn erreicht. Dies klingt zwar erst einmal nach nicht weltbewegend viel, kann allerdings im engen Wettbewerb im Midrange-Segment teilweise bedeutsame Auswirkungen haben, da dort die Performance-Differenzen der Karten untereinander gering sind und es generell auch recht viele Angebote gibt. In jedem Fall müssen mit den neuen Benchmark-Werten die entsprechenden Index-Werte angepasst werden, um die neue Performance-Situation korrekt wiederzugeben. Neue Benchmark-Werte liegen zwar nur zu Radeon RX 480 8GB und Radeon RX 580 8GB vor, aber da alle diese Karten auf demselben Polaris-10/20-Chip basieren, betrifft die neue Performance-Situation automatisch alle Karten ab der Radeon RX 470D:

FullHD Perf.-Index UltraHD Perf.-Index
Radeon RX 580 8GB 580%     590% 76%     80%
Radeon RX 580 4GB 560%     570% -
Radeon RX 570 8GB 510%     520% ~67%     ~70%
Radeon RX 570 4GB 510%     520% -
Radeon RX 480 8GB 550%     560% 72%     75%
Radeon RX 480 4GB 530%     540% -
Radeon RX 470 8GB 480%     490% ~63%     ~66%
Radeon RX 470 4GB 480%     490% -
Radeon RX 470D 4GB 450%     460% -
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JEDEC bohrt die HBM2-Spezifikation auf: Bis zu 1200 MHz Takt, bis zu 24 GB Speicher pro Stack

Das Speicherstandardisierungs-Gremium JEDEC hat die offizielle Speicherspezifikation für HBM-Speicher aktualisiert, welche in der Folge nunmehr deutlich mehr Möglichkeiten für den aktuellen HBM2-Speicher bietet – ohne das dies allerdings als wirklich neuer Standard tituliert werden würde ("HBM1" und "HBM2" scheinen sowieso keine offiziellen Bezeichnungen zu sein, haben sich allerdings derart eingebürgert). Dabei sind die Änderungen durch die Aufbohrung des HBM-Standards durchaus beachtbar: Die Speichertakt geht von 1000 MHz DDR auf 1200 MHz hinauf, zudem steigt die mögliche Speichermenge pro HBM-Stack von 8 GB auf satte 24 GB an. Damit könnte der Stappelspeicher in seiner maximal üblichen Fassung (bei 4 Speicherstacks) eine Speichermenge von 96 GB liefern – was man in jedem Fall als ausreichend zukunftssicher angesehen kann, gerade gegenüber dem Anfang von HBM, wo man seinerzeit auf maximal 4 GB (bei den Fiji-basierten Grafikkarten) festhing. Mangels einer besseren Bezeichnung und zur besseren Abgrenzung lassen wir die neue Spezifikation derzeit einfach mal unter "HBM2.5" laufen, eventuell gibt es hierzu in Zukunft noch eine bessere Benennung.

HBM1 HBM2 HBM2.5
HBM-Stacks üblicherweise 4 üblicherweise 2/4 üblicherweise 2/4
GPU-Interface pro Stack 1024 Bit pro Stack 1024 Bit pro Stack 1024 Bit
üblicher Speichertakt bis zu 500 MHz DDR bis zu 1000 MHz DDR bis zu 1200 MHz DDR
maximale Speicherbandbreite (4 Stacks) 512 GB/sec
(512 MHz DDR @ 4096 Bit)
1024 GB/sec
(1000 MHz DDR @ 4096 Bit)
1228 GB/sec
(1200 MHz DDR @ 4096 Bit)
realisierbare Speichermengen pro Stack 1 GB pro Stack 1/2/4/8 GB pro Stack 1/2/4/8/12/16/24 GB
maximale Speichermenge (4 Stacks) 4 GB 32 GB 96 GB
maximale 2-Stack-Konfiguration 2 GB @ 256 GB/sec 16 GB @ 512 GB/sec 48 GB @ 614 GB/sec
maximale 4-Stack-Konfiguration 4 GB @ 512 GB/sec 32 GB @ 1024 GB/sec 96 GB @ 1228 GB/sec
Verfügbarkeit voll verfügbar voll verfügbar unbekannt
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Der 7nm-Prozeß verdoppelt die Fertigungskosten (auf gleicher Chipfläche)

Beim japanischen PC Watch (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) hat man sich mit der Frage beschäftigt, wieso AMD bei Zen 2 auf ein Chiplet-Design setzt. Dabei nennt man als primäre Ursache die steigenden Kosten mit jedem Fertigungsverfahren – wobei der Kostenanstieg vom 14/16nm-Node auf den 7nm-Node besonders drastisch ausfallen soll. So haben sich die Kosten für einen 250mm² großen Chip zwischen 45nm und 14/16nm schon fast verdoppelt, nun aber soll allein der Sprung von 14/16nm auf 7nm eine erneute Kostenverdopplung mit sich bringen. Die hierzu angeführte Folie stammt von AMD selber, dürfte jedoch halbwegs korrekt sein, da AMD die 7nm-Fertigung letztlich auch selber benutzt. Trifft die angeführte Kostensteigerung grob in diesem Rahmen zu, zwingt die 7nm-Fertigung rein von der Kostenseite eigentlich zur Halbierung der Chipfläche (gegenüber vergleichbaren 14/16nm-Chips) – ansonsten würde der herauskommende 7nm-Chip glatt doppelt so teurer herauskommen, was nicht bei jedem damit erstellten Produkt am Markt wirklich darstellbar ist.

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Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im dritten Quartal 2018

Seitens der Marktforscher von Jon Peddie Research liegen in zwei Meldungen – No. 1 & No. 2 Zahlen zu den Marktanteilen für Grafikchips im dritten Quartal 2018 vor. Von der alternativen Quelle in Form der Marktforscher von Mercury Research war zuletzt in dieser Frage leider nichts mehr zu hören (abgesehen von Zahlen zum CPU-Markt), so das wieder nur allein die Daten von Jon Peddie Research als Quellmaterial benutzt werden können. Jene sehen im Markt aller Grafikchips (inklusive der in die x86-Prozessoren integrierten also) die übliche eher kleinere Veränderung samt der üblichen totalen Intel-Dominanz. Selbige ist zuletzt wieder etwas stärker geworden, resultierend primär als schlechten Umsätzen im Feld der extra Grafikkarten und damit einem (weiteren) Bedeutungszuwachs im Feld der integrierten Grafiklösungen. Dabei hat sich in der Tendenz AMD allerdings etwas besser halten können – resultierend schlicht aus dem Umstand, das AMD mittels seiner Raven-Ridge-APUs selber integrierte Beschleuniger im Angebot hat, im Gegensatz zu nVidia.

Q3/2017 Q4/2017 Q1/2018 Q2/2018 Q3/2018
AMD 13,0%
13,0%
14,2%
 
14,9%
 
14,7%
 
14,1%
 
Intel 67,8%
70,1%
67,4%
 
66,6%
 
68,2%
 
69,7%
 
nVidia 19,3%
16,9%
18,4%
 
18,4%
 
17,0%
 
16,0%
 
Quellen: Jon Peddie Research (schwarz) bzw. Mercury Research (blau)
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Korrektur in eigener Sache: AMD hat KEINE schöngefärbten Benchmarks von Radeon RX 580 zu 590 abgegeben

Mit den News zum 24./25. November ist uns leider ein massiver Fehler unterlaufen: Die Darstellung, wonach sich AMD bei seinen Haus-eigenen Benchmarks zur Radeon RX 590 schöngerechnet hätte, basiert auf einer fehlerhaften Datenweitergabe – und ist damit in dieser Form überhaupt nicht korrekt. Im genauen haben wir hierzu die bei Videocardz vorab zu lesenden Benchmarks ausgewertet, welche auch durch die geleakten Folien bei HD Tecnologia (scheinbar) bestätigt wurden. Allerdings enthält der ursprüngliche Leak seitens Videocardz einen entscheidenden Fehler: Die Benchmark-Werte wurden dort teilweise den falschen Grafikkarten zugeordnet. So wurden zwar alle Vergleiche der Radeon RX 590 zur GeForce GTX 1060 6GB korrekt wiedergegeben, bei den Vergleichen zu Radeon RX 480 & 580 liegt dann der Hund begraben: Anstatt die genannten fps-Werte "Radeon RX 480" und "Radeon RX 580" (in dieser Reihenfolge) zuzuordnen sind, stammen jene real von "GeForce GTX 970" und "Radeon RX 480" (wiederum in dieser Reihenfolge). Damit wurde an dieser Stelle die Radeon RX 580 überhaupt nicht mitgetestet und alle bisher der Radeon RX 580 zugeordneten Werte zu Spiele-Benchmarks gehören demzufolge zur Radeon RX 480.

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Umfrage-Auswertung: Wann werden die ersten 7nm-basierten Gamer-Grafikkarten erwartet?

Mittels einer Umfrage von Anfang September (und damit noch vor dem Turing-Launch) wurde die Frage gestellt, wann die ersten 7nm-basierten Gamer-Grafikkarten erwartet werden. Hierbei ging und geht es logischerweise nicht um Faktenwissen, sondern eine reine Erwartungshaltung – schließlich liegen die 7nm-Grafikkarten noch in einiger Entfernung, von nicht Gaming-bezogenen Pipecleanern wie Vega 20 prinzipgebunden abgesehen. Auch jetzt zwei Monate nach dem Zeitpunkt der Umfrage gibt es noch keine wirklich besseren Informationen zum Zeitpunkt der ersten 7nm-Beschleuniger – das ganze bleibt auch weiterhin rein im Bereich von Erwartungen. Und jene Erwartungshaltung sieht das Jahr 2019 in der Vorhand – für den Zeitraum Frühjahr bis Winter 2019 votierten mit 63,3% fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer. Dabei sieht die Tendenz eher nach Vorsicht als überschäumender Vorfreude aus – denn spätere Termine im Jahr 2019 bekamen leicht höhere Wertungen als frühere Termine im Jahr 2019.

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