AMD-Grafik

27

Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zu AMDs Radeon RX 6500 XT?

Mittels einer Umfrage von Ende Januar wurde nach dem Ersteindruck zu AMDs Radeon RX 6500 XT gefragt, welche zum seinerzeitigen Einzelhandels-Preis von 280-330 Euro bewertet wurde. Trotz der schon damals zu sehenden Tendenz in Richtung des Listenpreises (209 Euro) erhielt die Karte eine überaus klare Abfuhr seitens der Umfrageteilnehmer: 4,6% positiver Ersteindruck sowie nur 16,0% durchschnittlicher Ersteindruck zu allerdings gleich 79,4% negativer Ersteindruck ergeben ein sensationell schlechtes Ergebnis, nur die GeForce RTX 3070 Ti kam letztes Jahr um Nuancen schlechter heraus. Das potentielle Kaufinteresse markiert mit 0,8% sogar einen absoluten Tiefstand, selbst preislich hochfliegende Enthusiasten-Modelle erzielen in dieser Disziplin üblicherweise ein paar Prozentpunkte. Dass AMD-Karten bei 3DCenter (angeblich) nur positiv bewertet werden, darf damit im übrigen als "Mär" zurückgewiesen werden.

26

Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im vierten Quartal 2021

Von den Marktforschern von Jon Peddie Research kommen in zwei Reports die neuesten Zahlen zum Geschehen auf dem Grafikkarten-Markt, betreffend diesesmal das abgelaufene vierte Quartal 2021. Der zuletzt erschienene Report widmet sich dabei den Grafikchips für Desktop-Grafikkarten, sprich dem eigentlichen Grafikkarten-Markt. Hierbei konnte für das vierte Quartal 2021 eine leichte Steigerung der Absatzmenge auf 13,1 Mio. Stück (+3,0% gegenüber dem Vorquartal) vermeldet werden. Der damit erzielte Umsatz fiel allerdings leicht auf 13,5 Mrd. Dollar (-1,5% gegenüber dem Vorquartal), was auf einem gewissen Rückgang der (überzogenen) Durchschnittspreise basiert. AMD konnte mit 22,8% Marktanteil wieder etwas besser abschneiden, allerdings bleibt nVidia natürlich der Marktdominator mit 77,2% Marktanteil bei Desktop-Grafikkarten (bzw. den Grafikchips dafür).

AiB-Grafikchips Q4/2020 Q1/2021 Q2/2021 Q3/2021 Q4/2021
AMD 17% 20% 20% 21% 22,8%
nVidia 83% 80% 80% 79% 77,2%
Auslieferungsmenge 11,0 Mio. Stück 11,8 Mio. Stück 11,47 Mio. Stück 12,72 Mio. Stück 13,1 Mio. Stück
Stückzahlen-Vergleich ~1,9 vs ~9,1 Mio. ~2,4 vs ~9,4 Mio. ~2,3 vs ~9,2 Mio. ~2,7 vs ~10,0 Mio. ~3,0 vs ~10,1 Mio.
Endverbraucher-Umsatz ~10,6 Mrd. $ ~12,4 Mrd. $ 11,8 Mrd. $ 13,7 Mrd. $ 13,5 Mrd. $
Karten-Durchschnittspreis ca. $964 ca. $1051 ca. $1029 ca. $1077 ca. $1031
Marktanteile basierend auf ausgelieferten Stückzahlen, Quelle: Jon Peddie Research
24

Die Grafikkarten-Performance unter Dying Light 2

Von ComputerBase, GameGPU, PC Games Hardware und TechPowerUp kommen umfangreiche Benchmark-Artikel, welche die Grafikkarten-Performance unter "Dying Light 2" betrachten. Das Survial-Spiel von Entwickler & Developer "Techland" basiert auf der Haus-eigenen "C-Engine", welche DirectX 11/12/12U, RayTracing, DLSS und FSR unterstützt. Oftmals als Hardware-Fresser benannt, ist die Performance ohne RayTracing zumindest unter der FullHD-Auflösung jedoch sehr anständig bzw. bei neueren Grafikkarten sogar herausragend. Auffallend ist dabei der extrem ansteigende VRAM-Verbrauch beim Wechsel von DirectX 11 auf 12: Unter der älteren Grafik-API belegt das Spiel 3-6 GB (je nach Auflösung), unter der neueren hingegen schon 7-8 GB (ohne Optik-Differenz). Beim Wechsel auf "DirectX 12 Ultimate" (Voraussetzung für RayTracing) steigt die VRAM-Befüllung sogar nochmals, mit aktivem RayTracing sind dann 8-13 GB belegt.

Dying Light 2 — FullHD/1080p @ "High" Preset (no RT, no DLSS, no FSR)
1080p Pascal Polaris+Vega Turing RDNA1 Ampere RDNA2
≥80 fps 2080Ti → 97 3090 → 149
3080Ti → 146
3080-12G → 139
3080-10G → 132
3070Ti → 106
3070 → 101
3060Ti → 90
6900XT → 142
6800XT → 134
6800 → 115
6700XT → 92
70-79 fps R7 → 71 2080S → 78
2080 → 74
2070S → 70
5700XT → 70 6600XT → 72
60-69 fps 1080Ti → 67 Vega64 → 60 2070 → 62 5700 → 63 3060 → 68 6600 → 63
50-59 fps 1080 → 51 Vega56 → 53 2060S → 59
2060-12G → 56
2060-6G → 52
5600XT-14 → 56
5600XT-12 → 54
40-49 fps 1070Ti → 48
1070 → 43
1660Ti → 44
1660S → 43
5500XT-8G → 40 3050 → 49
30-39 fps 1060-6G → 30 590 → 39
580-8G → 35
480-8G → 34
1660 → 39
1650S → 31
5500XT-4G → 33 6500XT → 31
≦29 fps 1060-3G → 20 570 → 28 1650-D6 → 24
Durchschnitt der Benchmarks von ComputerBase, GameGPU, PC Games Hardware & TechPowerUp, fehlende Werte interpoliert (±1-2 fps)
3

Gerüchteküche: AMDs RDNA2-Refresh "Radeon RX 6x50" im Juni/Juli auf Basis der bekannten 7nm-Chips

Twitterer 'Greymon55' hat neben der Ankündigung der Radeon RX 6500 (non-XT) auch noch einige Aussagen von sich gegeben, welche sich vornehmlich auf den kommenden "Radeon RX 6x50 Refresh" beziehen und AMDs Grafikkarten-Planungen besser überblickbarer machen. Ausgangspunkt ist hierbei der Tweet zur Radeon RX 6500, welcher allerdings auch eine markante Termin-Aussage zu eben diesem Radeon RX 6x50 Refresh mit sich führt: Diese Refresh-Serie soll (angeblich) im Juni/Juli 2022 erscheinen. Mit nachfolgenden Tweets wird dies dann weiter ausgeführt: So soll jene Refresh-Generation noch nicht auf der 6nm-Fertigung basieren und nur die Grafik-Chips Navi 21 & 22 betreffen. Sprich, für Radeon RX 6700 XT bis Radeon RX 6900 XT wird es Refreshes geben, für das darunterliegende Produkt-Portfolio hingegen nicht.

RX 6X50XT is probably in June-July
Quelle:  Greymon55 @ Twitter am 2. Februar 2022
 
Navi3 will come in early Q4, 6X50XT is not 6nm refresh.
Quelle:  Greymon55 @ Twitter am 2. Februar 2022
 
No, the 6X50XT series only has the N21 and N22.
Quelle:  Greymon55 @ Twitter am 2. Februar 2022

30

Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zu AMDs Radeon RX 6600?

Passend zur aktuellen Radeon RX 6500 XT – deren Umfrage dieser Meldung direkt nachfolgen wird – soll hiermit die Auswertung der Ersteindrucks-Umfrage zur Radeon RX 6600 vom letzten Oktober nachgeholt werden. Seinerzeit wurde noch explizit unter Negierung des Straßenpreises gefragt – trotzdem landete die neue AMD-Karte auf der deutlich tiefsten Wertung innerhalb der Radeon RX 6000 Serie, nochmals schlechter als die vorhergehende Radeon RX 6600 XT. Dies drückt sich insbesondere im potentiellen Kaufinteresse aus, welches mit nur 4,2% auf dem Niveau von überteuerten Enthusiasten-Lösungen liegt – keineswegs eine Zahl, wo eine Grafikkarte des Massenmarktes landen sollte.

24

Neuer Artikel: Launch-Analyse AMD Radeon RX 6500 XT

Mit der Radeon RX 6500 XT bringt AMD den kleinsten Grafikchip der aktuellen Ampere/RDNA2-Generation auf den Desktop-Markt: Navi 24 mit mickrigen 107mm² Chipfläche. Die darauf basierende Desktop-Grafikkarte kann somit nur ins Einsteiger-Segment gehen, ist keineswegs für Performance-Rekorde gedacht – sondern allein, um möglichst günstig ihre Leistung zu erbringen. Dies könnte in heutiger Zeit mit den nach wie vor übertriebenen Grafikkarten-Straßenpreisen ein durchaus nutzvolles Produkt sein – wenn zwei Punkte stimmen: Die Abspeckungen an Performance & Features dürfen nicht zu drastisch ausfallen, gleichzeitig darf der Preispunkt insbesondere im Einzelhandel das Einsteiger-Niveau nicht verlassen. Ob AMD dies mit der Radeon RX 6500 XT gelungen ist, soll anhand der Auswertung der Launchreviews zur Karte nachfolgend geklärt werden ... zum Artikel.

Gen. & Speicher FHD-Index Real-Verbr. Listenpreis Straßenpreis
Radeon RX 6600 XT RDNA2, 8GB 1260% 159W $379 / 380€ 600-700 Euro
GeForce RTX 3060 Ampere, 12GB 1130% 172W $329 / 329€ 650-750 Euro
Radeon RX 6600 RDNA2, 8GB 1100% 131W $329 / 339€ 510-600 Euro
GeForce RTX 3050 Ampere, 8GB ? ? $249 / 279€ 27. Jan. 2022
GeForce GTX 1660 Turing, 6GB 690% 115W $219 / 225€ 440-530 Euro
Radeon RX 6500 XT RDNA2, 4GB 590% ~100W $199 / 209€ 300-400 Euro
GeForce GTX 1650 GDDR6 Turing, 4GB 480% ~73W $149 / 149€ 250-300 Euro
19

Launch der Radeon RX 6500 XT: Die Launchreviews gehen online

Mit der Radeon RX 6500 XT bringt AMD eine echte Einsteiger-Lösung auf Basis des sehr kleinen Navi-24-Chips daher, und rundet damit das RDNA2-Portfolio nach unten hin ab. Leider sind die Einschränkungen mit 64-Bit-Speicherinterface, nur 16 MB Infinity Cache, nur 4 GB Grafikkartenspeicher, nur 4 Lanes für PCI Express sowie Verlust einiger Encoding/Decoding-Fähigkeiten ziemlich stark, Beliebheitswettbewerbe wird die Karte nicht gewinnen. Ob AMD durch die dafür wirklich kleine Chipfläche von nur 107mm² über eine tatsächlich verbesserte Lieferfähigkeit (ausnahmsweise) mal den Listenpreis halten kann, muß sich zudem noch in der Praxis erweisen. Derzeit haben sich die Hardware-Tester erst einmal mit der Performance-Einordnung sowie der Frage beschäftigt, wo die technischen Einschränkungen der Karte dann tatsächlich drücken – mit sehr unterschiedlichen Wertungen hierzu. Dies ist auch primäres Thema der Diskussion zum Launch in unserem Forum, während eine dem Launch folgende Launch-Analyse die aufgestellten Performance-Ergebnisse wie üblich zusammenfassen wird.

Chip Hardware Speicher Listenpreis Release
Radeon RX 6900 XT Navi 21 XTX 80 CU @ 256 Bit, 128 MB IF$ 16 GB GDDR6 $999 / 999€ 8. Dezember 2020
Radeon RX 6800 XT Navi 21 XT 72 CU @ 256 Bit, 128 MB IF$ 16 GB GDDR6 $649 / 649€ 18. November 2020
Radeon RX 6800 Navi 21 XL 60 CU @ 256 Bit, 128 MB IF$ 16 GB GDDR6 $579 / 579€ 18. November 2020
Radeon RX 6700 XT Navi 22 40 CU @ 192 Bit, 96 MB IF$ 12 GB GDDR6 $479 / 479€ 18. März 2021
Radeon RX 6600 XT Navi 23 32 CU @ 128 Bit, 32 MB IF$ 8 GB GDDR6 $379 / 380€ 11. August 2021
Radeon RX 6600 Navi 23 28 CU @ 128 Bit, 32 MB IF$ 8 GB GDDR6 $329 / 339€ 13. Oktober 2021
Radeon RX 6500 XT Navi 24 XT 16 CU @ 64 Bit, 16 MB IF$ 4 GB GDDR6 $199 / 209€ 19. Januar 2022
18

Die Grafikkarten-Performance unter God of War (PC)

Von ComputerBase, GameGPU und PC Games Hardware kommen Benchmark-Artikel zur Grafikkarten-Performance unter der PC-Version von "God of War". Das ehemalige PlayStation-Exklusivspiel erschien auf der PS4 bereits im Jahr 2018 als vierter Hauptteil sowie gewisser Reboot der "God of War" Spiele-Serie, wurde aber erst jetzt als erster GoW-Titel für den PC umgesetzt. Die PC-Umsetzung wird allgemein sowohl vom spielerischen als auch vom technischen Teil her hoch gelobt, wenngleich die Grafikqualität aufgrund des Zeitverzugs nicht mehr allerobersten Güte darstellt. Dafür läuft das Spiel auf aktueller Hardware mit zumeist hohen Frameraten und kommt auch mit mittelprächtiger VRAM-Bestückung zurecht: 6 GB sind wohl ausreichend, 8 GB sorgenfrei. Die Speicherauslastung liegt unter FullHD oftmals sogar nur bei knapp 5 GB, wird jedoch nicht zwingend benötigt – womit sogar 4-GB-Karten noch mitkommen sollten.

God of War (PC) — FullHD/1080p @ max. Details (no RT, no DLSS, no FSR)
1080p Pascal Polaris+Vega Turing RDNA1 Ampere RDNA2
≥80 fps 2080Ti → 93 3090 → 126
3080Ti → 123
3080-12G → 118
3080-10G → 114
3070Ti → 93
3070 → 88
6900XT → 114
6800XT → 107
6800 → 91
70-79 fps 2080S → 72 3060Ti → 76 6700XT → 74
60-69 fps 1080Ti → 66 2080 → 69
2070S → 65
50-59 fps 1080 → 51 R7 → 59 2070 → 56
2060S → 54
2060-12G → 50
5700XT → 58
5700 → 52
3060 → 56 6600XT → 56
6600 → 50
40-49 fps 1070Ti → 47
1070 → 42
Vega64 → 48
Vega56 → 43
2060-6G → 47
1660Ti → 40
5600XT-14 → 48
5600XT-12 → 46
30-39 fps 590 → 34
580-8G → 30
1660S → 39
1660 → 35
5500XT-8G → 35
5500XT-4G → 31
≦29 fps 1060-6G → 29 480-8G → 29 1650S → 29
Durchschnitt der Benchmarks von ComputerBase, GameGPU & PC Games Hardware, fehlende Werte interpoliert (±1-2 fps)
17

Umfrage-Auswertung: Welche neue Hardware wird im Jahr 2022 am meisten erwartet?

Die Umfrage der vergangenen Woche erging zur Frage, welche PC-Hardware im Jahr 2022 am meisten erwartet wird, folgend dem entsprechenden Artikel mit der Hardware-Vorschau für das Jahr 2022. Dabei haben sich vier klare Favoriten der Umfrageteilnehmer herausgeschält, auf welche sich ca. drei Viertel aller abgegebenen Stimmen konzentrierten. Nicht unerwarteterweise befinden sich darunter die drei 5nm-Projekte des Jahres 2022 – zuzüglich Intels Arc-Grafikkarten, sprich allesamt wirklich "neue" Ansätze. Etwas vor den anderen plaziert, gingen dabei AMDs Radeon RX 7000 Serie (RDNA3) sowie AMDs Ryzen 7000 Serie (Zen 4) auf nur geringer Differenz als erste durchs Ziel. AMD hat natürlich bei dieserart umfassenden Umfrage den Standort-Vorteil, derzeit das klar breiteste Produkt-Programm aufzuweisen. Nichtsdestotrotz benötigt es starke Vorgänger-Produkte und einen guten Vertrauens-Vorschuß, um gleich beide Spitzenplätze zu belegen.

12

Finale Spezifikation 1.0 für PCI Express 6.0 fertiggestellt

Die "PCI Special Interest Group" (PCI-SIG) vermeldet die Finalisierung der Spezifikation 1.0 für PCI Express 6.0. Mittels PAM4-Signalisierung (4 anstatt 2 Zustände pro Datenübertragung, wie bei GDDR6X-Speicher) verdoppelt sich die Bandbreite gegenüber PCI Express 5.0 erneut. Somit erreicht PCI Express 6.0 mit 16 Lanes eine offizielle Bandbreite von 128 GB/sec pro Richtung – real sind es 120,5 Milliarden Bytes/sec, sprich eigentlich "nur" 112 GB/sec. Wie üblich bei PCI Express bedeutet "Spezifizierung" nicht gleich Markteinsatz: Die finale Spezifikation zu PCI Express 4.0 wurde im Juni 2017 erstellt, die erste breite Anwendung im Consumer-Segment erfolgte allerdings erst im Juli 2019 mittels Zen 2 und RDNA1 (der Vega-20-Chip der Radeon VII konnte schon vorher PCI Express 4.0, dies blieb jedoch professionellen Lösungen vorbehalten).

x1 x4 x8 x16 Spezifizierung Consumer-Produkte
PCI Express 1.x ¼ GB/sec 1 GB/sec 2 GB/sec 4 GB/sec 2003 ?
PCI Express 2.x ½ GB/sec 2 GB/sec 4 GB/sec 8 GB/sec Januar 2007 Oktober 2007 (X38)
PCI Express 3.x 1 GB/sec 4 GB/sec 8 GB/sec 16 GB/sec November 2010 April 2012 (Ivy Bridge)
PCI Express 4.0 2 GB/sec 8 GB/sec 16 GB/sec 32 GB/sec Juni 2017 Juli 2019 (Zen 2 & RDNA1)
PCI Express 5.0 4 GB/sec 16 GB/sec 32 GB/sec 64 GB/sec Mai 2019 November 2021 (Alder Lake)
PCI Express 6.0 8 GB/sec 32 GB/sec 64 GB/sec 128 GB/sec Januar 2022 kaum vor 2024
Bandbreiten angegeben als offizielle, nominelle Bandbreite (pro Richtung)
Inhalt abgleichen