AMD-Grafik

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ComputeShader Raytracing Benchmarks verschiedener Grafikkarten

In unserem Forum startet gerade ein neuer Benchmark, welcher sich mit der Leistungsfähigkeit der mit DirectX 11 eingeführten ComputeShadern befasst. Der Benchmark selber besteht aus einer schlichten Raytracing-Animation, bedient sich aber eben nicht der üblichen DirectX-Renderingmechanismen, sondern greift allein auf die CompuShader-Funktionalität zu und bildet somit allein die GPGPU-Rechenleistung eines Grafikchips ab. Der Benchmark selber ist noch nicht perfekt, da verschiedene Seiteneffekte wie ein aktiver MSI Afterburner oder ein Framelimiter einen erheblichen Einfluß auf die Ergebnisse haben können und manches im Forum gepostetes Ergebnis daher (noch) etwas aus dem Rahmen fällt.

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GeForce GTX 670 & 690 am 10. Mai, Radeon HD 7990 erst am 5. Juni?

Laut der VR-Zone soll AMDs DualChip-Lösung Radeon HD 7990 nunmehr viel später erscheinen als bislang angenommen: Nachdem diese Grafikkarte ursprünglich einmal für den März geplant war, soll diese nun erst zur Computex vorgestellt werden, welche am 5. Juni beginnt. Zu diesem Zeitpunkt dürfte nVidias DualChip-Lösung GeForce GTX 690 längst im Markt stehen, womit sich AMD natürlich an der Performance dieser Karte orientieren und die Taktraten der Radeon HD 7990 entsprechend festsetzen kann.

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AMD stellt die Radeon HD 7000M Mobile-Beschleuniger vor

Nach einiger Wartezeit mit einem schon nahezu vollständigen Portfolio an 28nm Desktop-Beschleunigern hat AMD nun auch erste eigene 28nm-Beschleuniger für das Mobile-Segment vorgestellt. Im Gegensatz zum bisherigen GeForce 600M Portfolio bietet man an der Leistungspitze allerdings ausschließlich 28nm-Lösungen an – und nicht wie nVidia nur umbenannte 40nm-Lösungen, welche natürlich im 28nm-Zeitalter nicht mehr wirklich konkurrenzfähig sind.

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AMD-Preissenkungen erreichen den Grafikkarten-Markt

Die am Wochenanfang vermeldeten Listenpreis-Senkungen von Radeon HD 7750, 7950 & 7970 erreichen nun doch den realen Grafikkarten-Markt in Form niedriger Straßenpreise: Die Radeon HD 7770 geht um ca. 10 Euro nach unten, die Radeon HD 7950 ebenfalls um ca. 10 Euro und die Radeon HD 7970 legt mit ca. 30 Euro den deutlichsten Preissprung hin (durchgehend bezogen auf lieferbare Listungen).

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AMD senkt die Listenpreise von Radeon HD 7770, 7950 & 7970

Grafikchip-Entwickler AMD hat (nun also doch) über das Wochenende die offiziellen Listenpreise von Radeon HD 7770, 7950 und 7970 abgesenkt, wobei alle Preissenkungen durchaus gutklassig im Rahmen von 11 bis 13 Prozent Preisnachlaß rangieren. Auf die aktuellen Straßenpreise hat dies derzeit allerdings noch keinen Einfluß, jene liegen nach wie vor auf demselben Niveau wie vor dem Wochenende. Zudem besteht weiterhin die Möglichkeit, daß die ganze Aktion nicht zur realen Absenkung der Straßenpreise geplant ist, sondern nur zur optischen Anpassung der Listenpreise an das sowieso schon existierende niedrigere Preisniveau. Denn wenn man die neuen Listenpreise in Euro umrechnet (und die MwSt.

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Umfrage-Auswertung: Ab welcher Preislage werden die 28nm-Grafikkarten zum Kaufobjekt?

Die Umfrage der zu Ende gehenden Woche schloß an den Artikel zur weiteren Entwicklung der 28nm-Grafikkartenpreise an und fragte dementsprechend ab, ab welchem Zeitpunkt der Preisentwicklung die 28nm-Grafikkarten zum Kaufobjekt werden können. Dabei ergaben sich für jede Antwortmöglichkeit beachtbare Stimmenanteile – angefangen mit diesen 8,0 Prozent der Umfrageteilnehmer, welche schon eine 28nm-Grafikkarte erworben haben, was angesichts der Kürze der Verfügbarkeit von 28nm-Grafikkarten ein stolzer Wert ist.

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Neuer Artikel: Von Sinn und Unsinn bei AMDs "DualGraphics"

"DualGraphics" ist AMDs Marketingbezeichnung für diesen Anwendungsfall, wenn zusätzlich zu einem AMD Llano-Prozessor mit integrierter Grafikeinheit noch eine extra AMD-Grafiklösung verbaut wird, die dann zusammen mit der integrierten AMD-Grafiklösung arbeitet. Konkret bedeutet dies, daß sich die extra Grafiklösung außerhalb des 3D-Betriebs abschaltet, im 3D-Betrieb arbeiten dann beide Grafiklösung im CrossFire-Verbund zusammen. Und hiermit ergibt sich auch schon das eigentliche Problem dieser Technologie: CrossFire im LowCost-Bereich, denn nichts anderes ist dies ja schließlich ...

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Neuer Artikel: Wohin werden sich die Preise der 28nm-Grafikkarten entwickeln?

Als die Radeon HD 7970 Anfang Januar – bei nur ~18% arg mäßigem Performanceaufschlag gegenüber der GeForce GTX 580 als dem Spitzenmodell der 40nm-Generation – mit Preisen von ca. 500 Euro in den Handel ging, konnte man diese hohe Preislage noch als den üblichen Aufschlag sowohl für das erste Produkt einer neuen Generation als auch für das schnellste aktuell verfügbare SingleChip-Produkt ansehen.

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Die Grafikkarten-Anforderungen von Mass Effect 3

Der TechSpot hat sich die Hardware-Anforderungen für Mass Effect 3 mittels eines umfangreichen Tests zahlreicher Grafikkarten und einiger CPUs angesehen. Das Spiel auf Basis der Unreal Engine 3 stellt eben aufgrund dieser Engine keine höheren Anforderungen an die Hardware, womit im Prinzip alle Grafikkarten ab oberem Mainstream-Niveau umgehend spielbare Frameraten unter diesem Titel erzeugen. Als nun nicht gerade übermäßig schneller ThirdPerson-Shooter sind die vom TechSpot angestrebten 60 fps für ein flüssiges Gameplay zudem nicht wirklich notwendig, wir würden 30 fps für eine weitgehende Spielbarkeit und 45 fps für eine sorgenfreie Performance als vollkommen ausreichend und schon mit guten Reserven versorgt betrachten.

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Die Übertaktungsergebnisse der 28nm-Grafikkarten im Vergleich

Nachdem nun inzwischen einige 28nm-Grafikkarten veröffentlicht wurden, lohnt der Vergleich von deren Übertaktungsergebnissen – um zu ermitteln, welche Karte welchen üblichen Übertaktungsspielraum offerieren. Dazu greifen wir auf die entsprechenden früheren News-Meldungen zu den durchschnittlichen Übertaktungsergebnissen der einzelnen Grafikkarten bei ihren Launch-Tests zurück, was eine gewisse Ergebnisdichte und damit solide durchschnittliche Übertaktungswerte garantiert. Ergebnisse mit Spannungsmodifikation wurden hierbei allerdings nicht mit berücksichtigt – davon gab und gibt es noch zu wenige, die nachfolgend genannten durchschnittlichen Übertaktungen beziehen sich also allein auf Übertaktungen ohne Spannungszugabe.

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