Roadmaps

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Neue AMD-Roadmap zeigt die Grafikchip-Architekturen "Polaris", "Vega" und "Navi"

Auf seiner Capsaicin-Veranstaltung zur GDC 2016 hat AMD auch eine neue offizielle Roadmap zu den zwischen 2016 bis 2018 geplanten neuen Grafikchip-Architekturen gezeigt. Daraus ergibt sich, das AMD seine 14/16nm-Generation augenscheinlich aufteilt: Den Anfang machen ab Sommer 2016 die Polaris-Chips, während es erst Anfang nächsten Jahres die (verbesserten) Vega-Chips geben wird. Der Codename "Vega 10" wurde vor einiger Zeit schon einmal genannt – und nun kann man dies endlich zuverlässig einordnen: Da zu Vega explizit die Verwendung von HBM2-Speicher genannt wurde, scheint es sich hierbei schlicht um die Enthusiasten-Lösung der Radeon R400 Serie zu handeln. Damit bleibt es spannend, was AMD bereits im diesjährigen Polaris-Portfolio liefern kann – gut möglich allerdings, das hierbei keine neuen HighEnd- und Enthusiasten-Lösungen dabei sind, es also im Jahr 2016 bei AMD rein um neue Midrange-Produkte geht.

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AMD aktualisiert seine Prozessoren- und Grafik-Roadmap für das Jahr 2016

AMD hat mit seinen letzten Quartalzahlen auch neue offizielle Produkt-Roadmaps herausgegeben, welche AMDs geplante Produkte für primär das Jahr 2016 skizzieren, nur speziell in der Datacenter-Roadmap geht es bis ins Jahr 2017 hinein. Zudem sind die Änderungen gegenüber den offiziellen AMD-Roadmaps vom FAD'95 vom Mai 2015 auch arg gering: Die siebente APU-Generation wird nunmehr mit dessen Codenamen "Bristol Ridge" offen so benannt, dies ist allerdings nicht wirklich eine neue Information, sondern wurde vorher von AMD bereits so mitgeteilt. Die Computing- und Graphics-Roadmap trägt hingegen gar keine Änderung, während die Datacenter-Roadmap zwar AMDs Anstregungen skizziert, ins professionelle Segment zurückzukehren, ohne genauere Termine und nur versehen mit der Jahresangabe "2016 bis 2017" doch sehr vage ist.

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AMDs vermutliche Grafikchip-Releaseabfolge für 2016 bis 2019

Auch wenn es derzeit noch lange nicht sicher gesagt werden kann: AMDs Grafikchip-Pläne für das Jahr 2016 mit eben nur zwei neuen Grafikchips und dem Rest der 14/16nm-Generation aller Wahrscheinlichkeit nach erst im Jahr 2017 deuten eine dahinterliegende Strategie an, welche sogar über jene 14/16nm-Generation hinaus geht. Denn nach der 14/16nm-Generation soll die 10nm-Generation ziemlich schnell nachfolgen, die Auftragsfertiger (insbesondere TSMC und Samsung) machen da ziemlich Druck und wollen einen neuen Rhythmus von spätestens aller zwei Jahre ein neues Fertigungsverfahren etablieren. Gelingt dies, sind AMD und nVidia nicht mehr wie in der 28nm-Generation gezwungen, (mehr als) vier lange Jahre mit derselben Fertigung zu überleben – was in der Folge wie bekannt zum übermäßigen Gebrauch von Rebranding-Lösungen geführt hat.

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Neue Intel Prozessoren-Roadmap präzisiert die kurz- und mittelfristigen Intel-Pläne für das Jahr 2016

Die SweClockers bringen eine neue Intel Prozessoren-Roadmap daher, welche irgendwie irrtümlich mit für "Desktop-Prozessoren" gedacht betitelt ist, am Ende jedoch Intels komplette Planungen für das Consumer-Segment zwischen dem vierten Quartal 2015 und dem vierten Quartal 2016 aufzeigt. Damit ist diese Roadmap hochaktuell und wohl ziemlich akkurat an, was die kurz- und mittelfristige Zukunft bei Intel bringen wird Ein eingebundener Produktions-Fahrplan macht zudem einige der genannten Termine klarer – bzw. eher den noch gar nicht so genau festzulegenden Launch diverser neuer Intel-Produkte deutlich.

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AMD & nVidia Grafikkarten-Roadmap 2015: Es fehlen nur noch einige Programmergänzungen

Im Zuge der Veröffentlichung einiger neuer Grafikkarten – Radeon R9 Fury, Radeon R9 Nano & GeForce GTX 950 – sowie der kürzlichen Performance-Neueinordnung vieler AMD-Grafikkarten (und einiger nVidia-Grafikkarten) war es auch mal wieder notwendig, die von uns erstellte "AMD & nVidia Grafikkarten-Roadmap" zu aktualisieren.

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Fertigungsverfahren-Roadmap 2015-2021: TSMC mit sehr aggressiven Zeitplanungen

Es gab in den letzten Tagen einige neue Informationen – Meldung No.1, No.2 & No.3 – zu zukünftigen Fertigungsverfahren, so daß wir unsere letzte Fertigungsverfahren-Roadmap vom Juli 2015 hiermit aktualisieren wollen.

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Neue nVidia-Roadmap bestätigt und korrigiert Pascal-Details

WCCF Tech zeigen eine neue nVidia-Roadmap sowie eine neuen Feature-Überblick zur vermutlich ab Sommer 2016 antretenden Pascal-Generation, welche Details dieser kommenden Grafikchip-Architektur zum einen bestätigt und in einem Punkt auch korrigiert.

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Zweite Welle an Skylake Desktop-Prozessoren erscheint am 1. September

Nachdem bislang schon der Skylake-Launch am 5. August auf der Gamescom bekannt war, welchen Intel allerdings auch nur mit den zwei K-Modellen samt dem Z170-Chipsatz begehen will, bringen CPU-World nunmehr genauere Informationen zu der Anfang Septembr geplanten zweiten Welle an Skylake-Prozessoren: Hier wurde zuerst einmal der Termin auf den 1.

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Fertigungsverfahren-Roadmap 2015-2021: Die großen Auftragsfertiger schließen (nominell) zu Intel auf

Mit einigen Meldungen der letzten Zeit wird das Bild zur kommenden bzw. teilweise schon erreichten 14/16nm-Fertigung sowie zur darauffolgenden 10nm-Fertigung nunmehr klarer: Bei den Intel-Kontrahenten GlobalFoundries, Samsung und TSMC läuft deren 14/16nm-Fertigung derzeit schon vom Band – was bei den beiden erstgenannten schon zu lieferbaren Produkten geführt hat (Samsung Exynos 7420 im Galaxy S6), TSMC wird im Herbst nachfolgen (Apple A9 im iPhone 6S). In allen diesen Fällen handelt es sich jedoch um SoC-Designs – Intels 14nm-Fertigung stößt hingegen schon große CPUs aus (Broadwell & Skylake), ist also zumindest technologisch weiterhin klar voraus.

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Intel-Prozessoren Roadmap für die Jahre 2015-2018

Nach der aktualisierten AMD-Roadmap wäre natürlich auch noch die Intel-Roadmap zu aktualisieren – auch hier hat es in letzter Zeit einige neue Informationen bzw. sogar regelrechte Neuzugänge gegeben hat. Ausgangspunkt sind logischerweise die Markteintritte von Braswell (im März/April) und Broadwell (im Juni), auch wenn letzterer weitgehend nur für das Mobile-Segment erfolgte und im Desktop weiterhin der bekannte Haswell-Refresh das Maß der Dinge darstellt.

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