integrierte Grafik

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Neuer Artikel: Launch-Analyse: AMD Richland

Mit dem Start der Computex letzte Woche hat AMD auch seinen Trinity-Refresh "Richland" ins Marktsegment der Mainstream-Prozessoren mit integrierter Grafiklösung entlassen. Richland wurde eigentlich schon im März offiziell vorgestellt, allerdings wurden seinerzeit nur die jeweiligen Mobile-Varianten in den Markt entlassen – jetzt sind endlich die Desktop-Varianten dran und wird damit vor allem auch ein guter Vergleich zu Trinity und natürlich der ebenfalls zur Computex vorgestellten neuen Intel-Prozessorenarchitektur "Haswell" möglich ...

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Neuer Artikel: Launch-Analyse: Intel Haswell

Mit der "Haswell" bringt Intel nach der Refresh-Architektur "Ivy Bridge" zwei Jahre nach "Sandy Bridge" wieder eine neue offizielle Prozessoren-Architektur an den Start. Neben den offensichtlichen Änderungen in Form der neuen CPU-Befehlssatzerweiterung AVX2 und TSX sowie der teilweise deutlich aufgebohrten integrierten Grafiklösung beschränken sich viele Änderungen gerade am CPU-Part eher auf Detailverbesserungen – womit in der Summe auch weit weniger Mehrperformance in heutigen Anwendungen zu erwarten ist als man üblicherweise einer "neuen Architektur" zuspricht.

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AMDs Richland zeigt gute Performancegewinne für einen Refresh

Die PC Games Hardware zeigt erste aus China stammende (dort aber nicht mehr verfügbare) Benchmarks zu AMDs Richland-APU A10-6800K, welche wahrscheinlich am 4. Juni offiziell vorgestellt werden wird. Richland bringt wie bekannt gegenüber Trinity eigentlich nur etwas Mehrtakt auf CPU- und iGPU-Seite mit, allerdings keine technologischen Veränderungen, da die Architektur-Basis bei CPU und iGPU jeweils identisch ist.

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Nächster Haswell-Vorabtest bestätigt: Starke CPU-Performance nur bei AVX2 & FMA3

Ein weiterer Vorabtest zu Intels Haswell-Prozessorenarchitektur kommt von der c't – und ist damit natürlich nicht so einfach anzuzweifeln wie in fernöstlichen Foren aufgetauchte Zahlen. Dabei hat die c't noch nicht einmal ein "Engineering Sample" verarbeitet, sondern per glücklichem Zufall ein Verkaufsexemplar bei einem deutschen Onlinehändler erstanden. Der Core i7-4770 läßt sich als direkter Nachfolger des Core i7-3770 verstehen, kostete mit 326 Euro allerdings (Vorlaunch-typisch) noch etwas mehr als jenes nunmehr bald "ältere" Modell.

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AMD stellt weitere Richland-basierte Mobile-APUs vor

Im Zuge der Vorstellung von Kabini/Temash hat AMD auch sein Portfolio an Richland Mobile-APUs um weitere 7 Varianten erweitert, welche in der Leistungsspitze noch minimal mehr Grafik-Takt bieten und gleichzeitig die ersten Modelle mit auf 17, 19 und 25 Watt abgesenkter TDP zur Verfügung stellen. Hiermit dürfte AMD in erster Linie den kommenden Haswell Ultrabook-Modellen begegnen wollen, welche mit TDPs von 17 Watt (und eventuell weniger) am 4. Juni antreten werden. Tests der neuen Prozessoren gibt es – wie generell bei Richland – allerdings noch keine, jene wird es möglicherweise erst im Rahmen des Haswell-Launches geben.

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Preise & Releasedatum zu AMDs "Richland" Desktop-APUs

Chip Loco vermelden mit dem 4. Juni sowohl den offiziellen Releasetermin erster Richland-APUs für den Desktop, als auch zeigen ein scheinbar authentisches AMD-Dokument mit den Listenpreisen dieser Mainstream-Prozessoren. Danach geht Richland mit Preisen zwischen 69 und 142 Dollar ins Gefecht, was etwas höher als derzeit von den Trinity-Preisen (zwischen 57 und 122 Dollar) her gewohnt liegt.

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Weiterer Haswell-Vorabtest zeigt maue CPU-, jedoch gute iGPU-Zugewinne an

Ein weiterer fernöstlicher Test bei China Daily (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) bringt nochmals neue Benchmark-Zahlen zu Haswells Topmodell, dem Core i7-4770K, im Vergleich zum Ivy-Bridge-Topmodell Core i7-3770K, welche beiderseits die gleichen Taktraten tragen.

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Intels Haswell-Grafik: Von HD Graphics bis "Iris Pro 5200"

Zur Anfang Juni anstehenden Haswell Prozessoren-Architektur hat Intel nun einige Details zu den einzelnen verbauten Grafiklösungen bekanntgegeben, welche erstmals bei Intel sogar DirectX 11.1 beherrschen werden. Hierbei wurde insbesondere aufgedröselt, was für verschiedene Modelle Intel anbieten wird und wie deren Verkaufsnamen lauten. Dabei hat sich Intel mit den Grafiklösungen "Iris 5100" (GT3) und "Iris Pro 5200" (GT3e = mit eDRAM) teilweise völlig abweichende Namen ausgedacht, welche der Markt erst einmal annehmen muß.

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AMDs Kaveri wird CPU und iGPU einen "unified" Speicherzugriff bieten

AMD hat für die APUs des Jahres 2014 eine weitere Stufe des eigenen HSA-Ansatzes (früher das "Fusion"-Konzept) angekündigt: Mittels Heterogeneous Uniform Memory Access (hUMA) steht der iGPU primär der komplette Systemspeicher offen, nicht mehr nur ein abgekapselter Teil hiervon. Hinzu kommen einige interessante Nebenpunkte wie das Auslesen von Cache-Werten (die wohlgemerkt noch nicht im Speicher stehen) durch den jeweils anderen Chip, was unnötige Schreib- und Lesezugriffe in den Speicher spart. Prinzipiell gesehen hat AMD ein solches Konzept schon auf älteren Roadmaps angedeutet, jetzt breitet man dieses Konzept halt nur genauer aus und benennt die dafür vorgesehenen APUs.

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Intel verspricht eine Haswell-Grafikperformance auf Höhe der GeForce GT 640

Die chinesische VR-Zone (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) hat eine Intel-Präsentation zur Entwicklung der verschiedenen in die Intel-Prozessoren direkt integrierten Intel-Grafikeinheiten über die Jahre 2010 (Nehalem) bis 2013 (Haswell) ausgegraben.

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