Intel-Prozessoren

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Neuer Artikel: Intels Präsentation zur 2013er Haswell-Prozessorenarchitektur

Auf dem Intel Developer Forum 2012 hat Intel nun auch offiziell viele Details zu seiner ab April 2013 zu erwartenden neuen Prozessorenarchitektur "Haswell" bekanntgegeben. Dabei ging es in den gezeigten Präsentationen noch nicht um die konkreten Modelle, sondern vielmehr erst einmal um die Prozessoren-Architektur samt Grafikchip-Architektur und deren Änderungen und Neuerungen an sich. Nachfolgend sind dabei die interessantesten Folien aus dem sehr umfangreichen seitens Intel zur Verfügung stehenden Material zur Haswell-Prozessorenarchitektur abgebildet ...

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Intels Core i7-4900 Prozessoren kommen im September 2013

BSN bringen ein paar weitere Informationen zu den Ivy Bridge E Prozessoren, welche in Form der Modelle Core i7-4930, 4960 und 4970 ab September 2013 in den Markt gehen sollen. Die hierzu gezeigte Intel-Roadmap ist zwar etwas neueren Datums als die letzte Intel-Roadmap, aber inhaltlich trotzdem gleich. Interessanter sind dagegen die Ausführungen zu Ivy Bridge E, welches offiziell bis zu DDR3/1866 unterstützen soll – etwas mehr als bei der schon vor Ivy Bridge E antretenden neuen Haswell-Architektur (nur DDR3/1600).

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Haswells GT3-Grafik kommt mit per 512 Bit DDR angebundenem dedizierten DDR3-Speicher

Laut SemiAccurate wird es sich bei dem dedizierten Speicher (früher gern als "eDRAM" bezeichnet, aber tatsächlich wird dieser Speicher nicht direkt ins Prozessoren-Die eingebettet) der Haswell GT3-Grafik um (LowPower) DDR3/1066-Speicher handeln, welcher mit 512 Bit DDR ziemlich breitbandig angebunden ist. Dies ergibt eine Bandbreite von 68,3 GB/sec und damit in etwa soviel wie bei Radeon HD 7750 & 7770, welche für ihre Bandbreite von 72 GB/sec auf ein 128 Bit DDR Speicherinterface und einen Speichertakt von 2250 MHz setzen.

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Umfrage-Auswertung: Wird der Prozessor übertaktet?

Die Umfrage der letzten Woche beschäftigte sich mit der Frage, ob der Prozessor übertaktet wird und mit welchem Mitteln man dieses dann bewerkstelligt. Die bei der Umfrage abgegebenen Stimmen ergeben erst einmal eine Übertakter-Quote von guten 53,4 Prozent – wobei weitere 1,9 Prozent die Übertaktungsmöglichkeiten im konkreten Fall fehlen sowie weitere 28,0 Prozent früher ebenfalls übertaktet haben, sich also nur ein "harter Kern" von 16,7 Prozent regelrechten Übertaktungs-Gegnern ergibt. Unter den Übertaktern wird dabei meistens auf einen mittleren Aufwand gesetzt, hierfür stimmten gleich 60,2 Prozent aller Übertakter.

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Intels Haswell-Grafik mit 10, 20 oder 40 Recheneinheiten

Nachdem für eine längere Zeit zur integrierten Haswell-Grafik nur bekannt war, daß jene maximal 40 Recheneinheiten umfassen wird, aber darüber gerätselt werden konnte, was sich genau hinter den drei dafür existierenden Codenamen GT1, GT2 und GT3 verbirgt, bringen SemiAccurate endlich eine gewisse Aufklärung über diese Punkte: Danach wird nur die GT3-Grafik die vollen 40 Recheneinheiten plus den eDRAM umfassen, während GT2 und GT1 ohne eDRAM und mit 20 bzw. 10 Recheneinheiten auskommen müssen. Die Taktraten für GT1 und GT2 sollen im TurboMode um 1200 MHz erreichen, was in etwa das Taktraten-Niveau der vorhergehenden Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-Grafiklösungen darstellt.

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Intel listet erstmals Desktop-Zweikerner auf Ivy-Bridge-Basis

Intels aktuelle Prozessoren-Preisliste mit Stand vom 2. September listet erstmals die lange vermissten Desktop-Zweikerner auf Ivy-Bridge-Basis, welche auch ab Wochenanfang im Einzelhandel zu finden sind. Die Preislage der neuen Prozessoren entspricht grob derjenigen der vorhergehenden Desktop-Zweikerner auf Sandy-Bridge-Basis – und da auch die Taktfrequenzen in diesem Vergleich nahezu identisch sind, gewinnt man fast gar nichts zwischen Sandy Bridge Zweikernern und Ivy Bridge Zweikernern außer dem kürzlich festgestellten Unterschied bei der Pro-MHz-Performance von ca. 3 Prozent sowie dem etwas niedrigerem Stromverbrauch der Ivy-Bridge-Modelle.

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Neuer Artikel: Intels Präsentation zum 2013er Atom-Prozessor "Valleyview"

Aus China kommt eine Intel-Präsentation zur 2013er Atom-Generation mit dem 22nm-Prozessor "Valleyview" auf Basis der Silvermont-Architektur innerhalb der "BayTrail" Plattform, mittels welcher die aktuelle Atom-Generation der 32nm Cedarview-Prozessoren auf Basis der Saltwell-Architektur innerhalb der "CedarTrail" Plattform abgelöst werden soll.

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Erste Tests von Ivy Bridge DualCore-Desktopmodellen

In China sind erste Tests von Ivy-Bridge-basierten DualCore-Desktopmodellen aufgetaucht – was gleichzeitig auf den baldigen Verkaufsstart dieser Prozessoren hindeutet.

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Intel-Vorhersage: Haswell mit mindestens 10% mehr Pro-MHz-Performance

Fudzilla vermelden eine Intel-Performanceprojektion für die im zweiten Quartal 2013 zu erwartende Haswell Prozessoren-Architektur, nach welcher Haswell mindestens 10 Prozent mehr Pro-MHz-Performance erreichen soll. Im Gegensatz zu den Intel-Prognosen im GPU-Bereich – wo anscheinend das Marketing kräftig mit am Rad dreht – sind die Intel-Prognosen im CPU-Bereich durchaus ernst zu nehmen und es würde verwundern, wenn Haswell diese 10 Prozent mehr Pro-MHz-Performance nicht erreichen würde.

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Intels Haswell-Grafik angeblich dreimal so schnell wie die Ivy-Bridge-Grafik

Wie Fudzilla ausführen, soll die integrierte Haswell-Grafik laut einer Intel-Roadmap um (bis zu) 3x schneller als bisherige integrierte Intel-Grafiklösungen sein. Und in der Tat sehen die Voraussetzungen nicht schlecht aus: Die Anzahl der Rechenkerne steigt von 16 auf 40, hinzu kommt ein optionaler eDRAM mit 64 MB Größe. Allerdings entsprechen Intel-Vorhersagen in der Frage der GPU-Performance leider in den seltensten Fällen der letztlichen Realität: Auch für die integrierte Grafik von Ivy Bridge wurde seitens Intel eine Performance-Verdopplung vorhergesagt, in der Realität wurden hierbei sogar nur knapp 40 Prozent Performance-Gewinn erreicht.

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