Intel-Prozessoren

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Intel verspricht eine Haswell-Grafikperformance auf Höhe der GeForce GT 640

Die chinesische VR-Zone (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) hat eine Intel-Präsentation zur Entwicklung der verschiedenen in die Intel-Prozessoren direkt integrierten Intel-Grafikeinheiten über die Jahre 2010 (Nehalem) bis 2013 (Haswell) ausgegraben.

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Intel launcht Haswell am 4. Juni um 8 Uhr morgens

Ein Blog-Posting bei Intel zeigt nun endlich den offiziellen endgültigen Launch-Zeitpunkt der Haswell-Prozessorengeneration an: Ausgehend von dem Posting am 26. April um 8 Uhr morgens US-Westküstenzeit und der Zeitangabe bis zum Launch von 3,3372 Billiarden Nanosekunden (aka 38 Tage und 15 Stunden) ergibt sich ein Launchzeitpunkt vom 3. Juni um 11 Uhr abends US-Westküstenzeit, was in Mitteleuropa dem 4. Juni um 8 Uhr morgens entspricht.

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Erste Vorab-Benchmarks zu Intels Ivy Bridge E Prozessoren

Erneut im Coolaler-Forum aufgetauchte erste Vorab-Benchmarks zu Ivy Bridge E zeigen das zu erwartende Bild zur kommenden Enthusiasten-Auskopplung der Ivy-Bridge-Architektur: Der Core i7-4960X Prozessor als das Top-Modell von Ivy Bridge E bringt in etwa 7,5% mehr Performance auf die Waage gegenüber dem Top-Modell von Sandy Bridge E, dem Core i7-3970X. Interessanterweise takten beide Prozessoren exakt gleich, so daß dieses Testergebnis auch als glatter Vergleich des Pro-MHz-Gewinns zwischen Sandy Bridge E und Ivy Bridge E dienen kann.

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Neue Haswell-Vorabtests bestätigen einen eher mäßigen Performancegewinn

Neue, aus dem Coolaler-Forum stammende Haswell-Benchmarks bestätigen den eher mäßigen Performance-Gewinn durch diese neue Prozessoren-Architektur gegenüber der bestehenden Ivy-Bridge-Architektur – zumindest unter derzeit aktuellen Benchmarks, denn die neuen CPU-Befehlssatzerweiterungen von Haswell werden natürlich einige Zeit benötigen, ehe sich jene in üblichen Benchmark-Programmen (geschweige denn Alltags-Software) wiederfinden lassen.

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Haswell kommt wohl zur exakt selben Preislage wie Ivy Bridge

Seitens der chinesischen VR-Zone (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) kommt eine erste Preisangabe zu den Desktop-Modellen von Intels kommender Haswell-Prozessorenarchitektur. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um die offiziellen Listenpreise, sondern um Distributoren-Preise – welche normalerweise denselben Ansatzpunkt haben sollten, aber dies ist bei Haswell noch unsicher (deswegen das "~" Zeichen bei den Preisangaben der nachfolgenden Liste).

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Neue Intel-Roadmap bestätigt: Keine Broadwell-Prozessoren für den Desktop

Eine neue, bei der chinesischen VR-Zone (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) aufgetauchte Intel-Roadmap bestätigt dies, was man Ende letzten Jahres schon annehmen durfte: Die Broadwell-Prozessoren in Ablösung der Haswell-Prozessoren werden nicht im Desktop-Segment, sondern allein im Mobile-Segment erscheinen.

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Haswell-Overclocking: Bustakt-Optionen wie bei Sandy Bridge E und Multiplikatoren bis x80

Von Intel IDF kommen genauere Informationen zu den verschiedenen Overclocking-Möglichkeiten, welche Intels Haswell-Prozessoren bieten werden. So werden die (den K-Modellen) zur Verfügung stehenden Multiplikatoren auf immerhin x80 steigen – womit Intel den Extrem-Übertaktern entgegenkommt, welche von den bisherigen Möglichkeiten teilweise doch eingeschränkt wurden. Gleichzeitig wird es die von Sandy Bridge E her bekannten Bustakt-Optionen geben, wo also der Grundtakt um 25% oder 67% gesteigert werden kann, ohne deswegen die anderen System-Taktraten wie PCI Express, USB, etc. zu beeinflussen.

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DDR4-Speicher soll angeblich schon 2014 im Mainstream-Markt stehen

Intel hat auf seinem IDF letzte Woche einige Vorhersagen zum Thema zukünftiger Speichertechnologien getroffen, wobei erneut DDR4 im Blickpunkt stand. Hierzu behauptet Intel, daß jenes schon im nächsten Jahr im Mainstream-Markt stehen und im Jahr 2015 dann sogar DDR3-Speicher eindeutig überrunden soll. Eine durchaus gewagte Behauptung angesicht dessen, daß derzeit noch kein einziger Prozessor mit DDR4-Speicherinterface im Markt steht oder offiziell angekündigt wäre – und die Zeiten, wo man für eine neue Speichersorte einfach nur neue Mainboard-Chipsätze benötigt, sind inzwischen lange vorbei.

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Haswell E soll mit bis zu 16 Rechenkernen und DDR4-Support antreten

Laut Fudzilla soll die Enthusiasten-Auskopplung der Haswell-Architektur unter dem Codenamen "Haswell E" mit (angeblich) 12 bis 16 Rechenkernen und einem QuadChannel DDR4-Speicherinterface in Richtung Jahresende 2014 erscheinen. Leider führen Fudzilla nicht aus, woher man diese Informationen hat – und bei Fudzilla muß man leider immer mit einrechnen, daß trotz gewöhnlich guter Quellen eine im Original durchaus zutreffende Information auch mal in den falschen Hals geraten kann und nachfolgend dann völlig verkehrt seitens Fudzilla publiziert wird.

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Intels 8er Mainboard-Chipsätze sind erst ab dem C2-Stepping fehlerfrei

Intel hat mittels einer Product Change Notification (PCN) ein Problem der 8er Chipsätze für die kommenden Haswell-Prozessoren nunmehr offiziell zugegeben. Wie früher schon berichtet, handelt es sich dabei um ein Problem mit der Datenkonsistenz von per USB 3.0 angeschlossenen Gerätschaften beim Aufwachen der Haswell-Prozessoren aus dem Standby-Modus (S3). Intel wird dieses Problem mit dem neuen Chipsatz-Stepping C2 lösen, alle Chipsatz-Steppings bis C1 sind demzufolge fehlerhaft.

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