Intel-Prozessoren

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Intel bringt im zweiten Quartal weitere Ivy-Bridge-basierte Pentium-Modelle

Nach der größeren Programmergänzung im Januar 2013 wird Intel im Laufe des zweiten Quartals 2013 noch weitere Pentium-Modelle auf Ivy-Bridge-Basis vorstellen. Wie CPU-World ausführen, kommen dann der Pentium G2030 mit 3.0 GHz Takt sowie der Pentium G2140 mit 3.3 GHz Takt neu in den Handel, in beiden Fällen handelt es sich um ein geringfügiges Taktraten-Upgrade um jeweils nur 100 MHz Mehrtakt gegenüber den bisher erhältlichen Pentium-Modellen.

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Umfrage-Auswertung: Besteht dieses Jahr die Absicht zur CPU/GPU-Aufrüstung?

Auszuwerten ist noch eine Umfrage vom Jahresstart zur Frage, ob dieses Jahr die Absicht zur CPU- oder/und GPU-Aufrüstung besteht. Die hierzu abgegebenen Stimmen ergeben dabei ein ziemlich eindeutiges Bild: Sowohl im CPU-Bereich als auch im GPU-Bereich existieren klare Mehrheiten gegen eine entsprechende Aufrüstung in diesem Jahr.

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Weiteres Haswell-Benchmarkergebnis zeigt in Richtung 10% mehr Pro-MHz-Leistung

Nachdem die ersten Haswell-Benchmarks eher schwache Ergebnisse hervorgebracht hatten (allerdings in ihrer Art und Weise auch durchaus anzweifelbar sind), zeigt nun ein neues Ergebnis in einem sowieso besser geeignetem Benchmark – FritzChess – ein Ergebnis von 9,86% mehr Pro-MHz-Performance gegenüber einem gleichgetakteten Ivy-Bridge-Prozessor an. Im genauen kommt aus dem (fernöstlichen) Forum von PCEva ein Benchmark-Wert eines Haswell-Samples auf 2.6 GHz Takt unter eben dem FritzChess-Benchmark.

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Erste Haswell-Benchmarks zeigen in Richtung eines nur geringen Performance-Sprungs

Beim russischen OCLab (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) sind erste, natürlich noch nicht zu bestätigende Benchmarks eines Haswell-Samples aufgetaucht. Jenes lief Sample-typisch mit nur 2.8 GHz, worauf OCLab einen Core i7-3770K aus der aktuellen Ivy-Bridge-Reihe auf dieselbe Taktfrequenz herunterbrachten, um einen taktgleichen Vergleich zwischen Ivy Bridge und Haswell zu ermöglichen.

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Intel stellt Ivy-Bridge-basierte Celeron- und Pentium-Prozessoren vor

Prozessorenhersteller Intel hat mit einem sonntäglichen Update seiner Prozessoren-Preisliste sein Portfolio an Ivy-Bridge-basierten Desktop-Prozessoren nach unten hin in den Celeron- und Pentium-Bereich erweitert und bietet damit erstmalig im Ivy-Bridge-Zeitalter ein durchgehendes Portfolio an entsprechenden Prozessoren für alle Preisbereiche an. Bisher gab es in diesem Bereich nur den Pentium G2120, nun wird ein vollständiges Angebot von Celeron- und Pentium-Prozessoren auf Ivy-Bridge-Basis offeriert, welches somit die bisher in diesem Preisbereich noch angebotenen Sandy-Bridge-basierten Prozessoren aufs Altenteil schicken.

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Neuer Artikel: Das Hardware-Jahr 2013 in der Vorschau

Das abgeschlossene Hardware-Jahr 2012 lief leider arg verhalten aus – alle für das vierte Quartal 2012 eigentlich einmal angedachten neuen Hardware-Produkte wurden auf das Jahr 2013 verschoben und auch der Launch von Windows 8 konnte dem PC-Markt keinen beachtbaren Schub geben. Für das Jahr 2013 stehen allerdings wieder einige Dinge auf den Roadmaps von AMD, Intel und nVidia, zudem wird das Jahr durch den Launch der NextGen-Konsolen Xbox 720 und Playstation 4 angereichert werden. Im nachfolgenden wollen wir einen kurzen Überblick darüber geben, was uns im Hardware-Jahr 2013 bevorsteht – und was man ungefähr von den neuen Produkten erwarten kann ... zum Artikel.

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Weitere technische Details zu Intels Atom ValleyView/Silvermont

CPU-World berichten über Intels Atom Rangeley-Serverchip, wobei ein paar Details zu der zugrundeliegenden ValleyView-Architektur mit Silvermont-Rechenkernen genauer erklärt werden. Danach unterstützt ValleyView alle CPU-Befehlssatzerweiterungen bis SSE4 und AES, der bisherige Atom CedarView reichte diesbezüglich nur bis SSE3. Die Out-of-Order-Architektur von Silvermont im Gegensatz zur langsameren In-Order-Architektur der bisherigen Atom-Prozessoren wird erneut bestätigt, allerdings gibt es erneut auch kein Wort zum Thema "HyperThreading" bei ValleyView/Silvermont.

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Intel denkt tatsächlich über verlötete Desktop-Prozessoren nach

Im letzten November gab es mal eine größere Aufregung über eine Meldung, wonach Intel innerhalb der Haswell im Jahr 2014 nachfolgenden Broadwell-Architektur keine gesockelten Prozessoren mehr anbieten würde – was nachfolgend als das "Ende des Prozessorensockels" mißverstanden wurde. Dabei bestand die ursprüngliche Idee seitens Intel wohl nur darin, Broadwell gleich gar nicht für das Desktop-Segment anzubieten, sondern allein im Mobile-Segment.

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Haswells Grafiklösung ist (angeblich) so schnell wie eine GeForce GT 650M

Der Tech Report hat sich auf der CES eine Demonstration von Intel angesehen, bei welcher zwei Notebooks (das Haswell-System war angeblich Notebook-Hardware, technisch aber in einem Desktop-Gehäuse untergebracht) nebeneinander dieselbe Demo von DiRT 3 ablaufen lassen haben: Das eine Gerät mit integrierter Haswell-Grafik (links) – und das andere mit einer nVidia GeForce GT 650M (rechts).

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Intel trickst bei den Wattagen der neuen Tablet/Ultrabook-Prozessoren: SDP vs. TDP

Prozessorenhersteller Intel hat auf der CES auch die Verfügbarkeit der neuen Y-Serie an Tablet/Ultrabook-Prozessoren auf Ivy-Bridge-Basis bekanntgegeben, welche durch eine besonders niedrige Leistungsaufnahme glänzen soll. Die bisherigen Ultrabook-Prozessoren haben bekannterweise allesamt eine TDP von 17 Watt – was für ein Ultrabook eine gute Größe darstellt, für Tablets aber immer noch zu hoch ist. Mittels der Y-Serie versprach Intel in seinen CES-Präsentationen dann aber sogar Wattagen bis hinunter auf 7 Watt – was sich hervorragend anhört, jedoch nur einen Teil der Wahrheit darstellt.

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