Eine Umfrage von Anfang Mai fragt vorab nach dem Interesse zur GeForce GTX 1080 – nachdem deren offizielle Spezifikationen und gerade deren Preispunkt bekannt geworden waren. Diese Umfrage stand damit natürlich inbesondere unter dem Eindruck der recht hohen Preise, welche nVidia für seine GeForce GTX 1080 veranschlägt – egal ob man dabei den Preis der "Founders Edition" (699$) oder auch die (immer noch) hohen Preise der Herstellerkarten (ab 599$) meint. Dies veranlaßte auch die meisten der Umfrage-Teilnehmer, eine eher kritische Haltung zur GeForce GTX 1080 einzunehmen: Dabei halten gerade einmal 16% der an der Karte interessierten Umfrage-Teilnehmer den aufgerufenen Preispunkt auf Basis der vorhandenen Mehrleistung für gerechtfertigt, mit 52% die große Mehrheit (der an der Karte interessierten Umfrage-Teilnehmer) tendiert jedoch zum Abwarten auf bessere Preise. Weitere 18% werden sich angesichts dieser Preislage eher in Richtung der größeren Pascal-Chips GP100 & GP102 orientieren, die restlichen 13% werden dies schon aus Performance-Gründen tun.
Eine Umfrage von Mitte April ging der Frage nach, wieviel (physikalische) CPU-Kerne in Desktop-Systemen sowie DTRs verbaut sind – sowie, ob hierbei jeweils Bedarf nach mehr CPU-Kernen gesehen wird. Dieser Umfrage gingen ähnliche Umfragen vom Januar 2012 sowie Mai 2014 voraus, deren Ergebnisse sich zumindest teilweise vergleichen lassen. Mit der aktuellen Umfrage wird erneut die herausragende Stellung der Vierkern-Prozessoren belegt, welche gleich 68,1% der Umfrage-Teilnehmer in ihren Desktop- und DTR-Systemen einsetzen. Dabei liegen inzwischen nur noch 7,5% der Umfrage-Teilnehmer unterhalb der Marke von vier CPU-Rechenkernen, dafür aber gleich 24,4% oberhalb dieser Marke – setzen also mehr als vier CPU-Rechenkerne ein.
Eine Umfrage von Mitte April stellte die provokative Frage in den Raum, auf welcher Plattform sich der Windows-Gamer in mittel- bis langfristiger Zukunft sieht. Als Auswahlmöglichkeiten für den Wechsel weg von Windows als Gaming-Plattform standen hierfür die Spielekonsolen, Linux sowie eine dritte, noch unbekannte Alternative zur Verfügung – und natürlich die Option, nicht zu wechseln, sondern bei Windows zu bleiben. Hierfür stimmten gleich 42,8% der Umfrage-Teilnehmer, welche auch keinen Wechselgrund sehen – weitere 11,7% werden wahrscheinlich bei Windows bleiben, trotz das teilweise Wechselbedarf gesehen wird. Dies sind mit 54,5% erst einmal die knappe Mehrheit der Umfrage-Teilnehmer, welche also weiterhin Windows als Gaming-Plattform die Treue halten wollen.
Eine Umfrage von Anfang April ging der Frage nach, wieviele 32-Bit-Systeme derzeit noch im Einsatz sind, unterschieden nach Gaming-Systemen und reinen Arbeits-Systemen. Hierbei war natürlich ein hoher Vorteil der 64-Bit-Systeme zu erwarten – welcher sich dann auch in den Umfrage-Ergebnissen mehr als eindeutig manifestiert: Gleich 79,2% reine 64-Bit-Systeme mit hinzu weiteren 15,0% Gaming-Systemen auf 64-Bit (und Arbeitssysteme noch auf 32-Bit) lassen nur noch sehr wenig Platz übrig für Gaming-Systeme unter 32-Bit-Versionen von Windows – gerade einmal 5,8% beträgt hier die Restmenge. Zählt man noch jene 4,4% heraus, welche Gaming-Systeme sowohl unter 32 Bit als auch unter 64 Bit ihr Eigen nennen (und demzufolge für eine 64-Bit-Software aufs passende System wechseln könnten), sind es gar nur 1,4%, welche noch auf Gaming-Systemen rein unter 32 Bit unterwegs sind.
Eine Umfrage von Ende März fragte nach dem Performance-Level, welches die Grafikkarten-Käufer in der kommenden 14/16nm Grafikkarten-Generation anstreben. Dabei kristallisierte sich unter den Umfrage-Teilnehmern eine klare Verlagerung in HighEnd- und Enthusiasten-Gefilde heraus: Satte 78,7% streben ein Performance-Level auf dem Niveau von Radeon R9 Fury X bzw. GeForce GTX 980 Ti oder noch besser an (sogar 86,1% unter Herausrechnung der die 14/16nm-Generation "aussetzenden" User). Ganz augenscheinlich ist die 28nm Grafikkarten-Generation zu lange am Markt, haben sich die Grafikkarten-Käufer damit ausreichend eingedeckt und dürsten nun nach ernsthaft neuem – was dann natürlich auch gehörig mehr Performance mitbringen soll.
Eine Umfrage von Ende März ging der Frage nach, was als ein bezahlbarer Preis für ein XConnect-Gehäuse angesehen wird. Hierzu gibt es eine überaus klare Stimmungslage der Umfrage-Teilnehmer: Gleich 42,1% wollen Preislagen von unter 100 Euro sehen, weitere 34,7% können sich Preislagen von 100-150 Euro vorstellen. Dies ist dann schon eine satte Mehrheit bei den beiden kleinsten Antwortoptionen der Umfrage – eventuell hätte sich somit eine noch niedrigere Antwortoption à "unter 70 Euro" nochmals besser getan. Die Vorstellungen der Umfrage-Teilnehmer kommen aber auch so gut rüber: Die 499 Dollar, welche Razer für sein Core haben will, sind eine glatte Illusion – bei diesen Preislagen wird das Gehäuse zum Ladenhüter und die Idee externer Grafik erneut auf die lange Bank geschoben.
Eine Umfrage von Mitte März ging der Frage nach, was man sich von den kommenden 14/16nm-Grafikkarten erhofft (nicht "erwartet"). Unter den verschiedenen zur Wahl stehenden Antwortmöglichkeiten entschied sich mit 39,6% eine einfache Mehrheit für einen allgemein hohen Performance-Boost. Weitere 4,8% wollten flüssige Frameraten unter VR-Gaming und 18,3% flüssige Frameraten unter UltraHD sehen, gehen ergo genauso in die grobe Richtung von "mehr Performance". Andere Zielsetzungen sind dementsprechend in der klaren Minderheit: Mit 27,6% stimmte noch eine große Nutzergruppe für eine höhere Energieeffizienz, aber nur noch 6,1% für eine moderne Architektur mit neuen Grafikfeatures und gar nur noch 2,3% für größere Speichermengen. Die beiden letztgenannten Punkte dürften sich wohl eher automatisch ergeben – so daß sich die Grafikchip-Entwickler primär an den beiden großen aus dieser Umfrage erkennbare Zielrichtungen "Performance" und "Energieeffizenz" abarbeiten können.
Eine Umfrage von Anfang März ging (erneut) der Frage nach, in welchem Preisrahmen Tablets heutzutage üblicherweise erworben werden. Im Gegensatz zur ersten Hälfte der Dekade sind Tablets inzwischen deutlich außerhalb des öffentlichen Blickpunkts geraten und haben damit auch mit leicht abnehmenden Stückzahlen-Verkäufen zu kämpfen – keine guten Voraussetzungen also dafür, die Preispunkte hochzuhalten. Trotzdem ergibt sich im Vergleich zu einer gleichlautenden Umfrage von August 2014 kaum eine große Differenz, beide Diagramme sehen sich doch relativ ähnlich:
Die Umfrage der letzten Woche ging der Frage nach, welches Interesse VR-Gaming in Form der Brillenprojekte Occulus Rift & HTC Vive u.ä. derzeit auslösen. Logischerweise ist das ganze noch vor dem Marktstart und damit noch vor dem Aufbau des eigentlichen Marktes an VR-Spielen ein klares Minderheitenthema, insofern überraschen die 40,0% der Umfrage-Teilnehmer mit wenig bis gar keinem Interesse an VR-Gaming nicht besonders. Weitere 28,2% machen ihr Interesse dann von sinkenden Preisen für die VR-Hardware selber bzw. die für VR-Gaming benötigte PC-Ausstattung abhängig – was angesichts der derzeit aufgerufenen Preise für VR-Gaming auch kein besonders verwunderswerter Punkt ist.
Die Umfrage der letzten Woche war eine reine Beliebtheitsumfrage – welche primär herausfinden sollte, welchem Microsoft-Betriebssystem die Anwender eher geeneigt sind, wenn nicht technische und sicherheitspolitische Gründe sowieso die Tendenz zum jeweils neuesten Microsoft-Betriebssystem auslösen. Bewertet werden sollten also in erster Linie Punkte wie Oberfläche, Handling, Datenschutz & Anpassbarkeit der Betriebssysteme – unter der hypothetischen Annahme, das alle jene Betriebssysteme die Treiber & APIs für alle neue Hardware zur Verfügung stehen hätten (beispielsweise DirectX 12 unter Windows XP & 7).