Intel-Prozessoren

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Intel will die 7nm-Fertigung bereits im Jahr 2017 erreichen

Von Intel gab es auf dem IDF die mutige Aussage, die 10nm-Fertigung im Jahr 2015 sowie die 7nm-Fertigung im Jahr 2017 erreichen zu wollen. Beide Aussagen beziehen sich natürlich allein auf die technologische Reife der jeweiligen Fertigungsverfahren und nicht auf die Verfügbarkeit einer entsprechenden Massenfertigung bzw. den Verkaufsstart entsprechender Prozessoren. Ein gutes Beispiel für diese Differenz ist kommende 14nm-Fertigung, welche bei Intel derzeit schon nahezu spruchreif sein und sogar schon Ende des Jahres in die Massenfertigung überwechseln soll – zu kaufen geben wird es erste 14nm-Produkte in Form der Prozessoren der Broadwell-Architektur allerdings erst im Sommer 2014.

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Intels neue Tablet-Prozessoren treten mit vergleichsweise niedrigen Preispunkten an

Wie schon aus der Vorab-Berichterstattung zu erwarten war, hat Intel mit dem Start seines IDFs seine neuen Tablet-Prozessoren in Form der Atom C3000 Serie auf Basis der Silvermont-Architektur in den Markt entlassen. Entgegen vorheriger Erwartungen und auch der bisherigen Intel-Preispolitik selbst innerhalb des Silvermont-Portfolios verlangt Intel für diese Prozessoren jedoch Intel-untypisch niedrige Preispunkte von nur 32 Dollar Listenpreis für den Atom C3740(D) sowie 37 Dollar Listenpreis für den Atom C3770(D).

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Intel stellt Ivy Bridge EP vor: 12-Kern-Prozessoren für den Sockel 2011

Wie erwartet wurde, hat Intel neue Server/Workstation-Prozessoren in Form der Ivy Bridge EP Reihe vorgestellt, welche bei Intel unter dem etwas sperrigen Verkaufsnamen "Xeon E5-2600 v2" läuft. Im Gegensatz zu Sandy Bridge EP, welche bei (teuren und nicht besonders schnell getakteten) Achtkernern endet, geht Ivy Bridge EP derzeit hinauf bis zu Zwölfkern-Prozessoren – wobei das verwendete Prozessoren-Die sogar 15-Kerner hergeben würde, welche Intel jedoch erst später im Rahmen von "Ivy Bridge EX" bzw. der "Xeon E7 Serie" im ersten Quartal 2014 veröffentlichen wird. Derzeit verwendet Intel anscheinend drei Die-Größen für Ivy Bridge EP: Eines für 4-6 Kerne, eines für 8-10 Kerne und eines für 12-15 Kerne:

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Chipflächen der Haswell Prozessoren-Dies bekannt

Seitens des japanischen PC Watch (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) kommt eine exzellente Ausarbeitung zu den verschiedenen für die Haswell-Familie eingesetzten Prozessoren-Dies.

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Neuer Artikel: Launch-Analyse: Intel Ivy Bridge E

Am dem gestrigen 3. September hat Intel seine neuen Enthusiasten-Prozessoren in Form der "Ivy Bridge E" Serie vorgestellt, welche dann am 10. September in den Markt gehen werden. Wie vorher schon bekannt, benutzt Ivy Bridge E die vorhandene Infrastruktur in Form des Sockels 2011 samt der dafür gebauten X79-Mainboards – es werden nicht einmal neue Mainboards fällig, die "alten" Platinen tragen die neuen Prozessoren nach einem BIOS-Update problemlos. Damit ergibt sich für Besitzer von Sandy Bridge E Systemen eine neue Aufrüstoption – was natürlich nur dann Sinn macht, wenn die Ivy Bridge E Prozessoren irgendetwas spektakulär neues oder eben deutlich mehr Performance mitbringen würden.

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Intel stellt Haswell-basierte Zweikern-Prozessoren offiziell vor

In Intels offizieller Prozessoren-Preisliste sind mit Wirkung zum 1. September die angekündigten Zweikern-Prozessoren auf Haswell-Basis gelistet und ab Wochenanfang auch im Handel aufgetaucht. Die Preislage der zweikernigen Core i3 Modelle ist etwas höher als zuletzt von Ivy Bridge her gewohnt – ganz viele Freunde wird sich Intel damit nicht machen, da diese Prozessoren gemäß unserer aktuellen Umfrage nach wie vor interessant sind.

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Neuer Artikel: Intels Präsentation zur Vorstellung von BayTrail-T

Aus unserem Forum stammen einige interessante Präsentations-Folien zum kommenden offiziellen Launch von Intels Valleyview-Prozessoren der BayTrail-Plattform auf Basis der Silvermont-Architektur. Oder kurz gesagt – der neuen Atom-Generation von Intel, mittels welcher Intel den Tablet-Markt diesesmal ernsthaft attackieren will.

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Intel bringt Haswell-basierte Core i3 & Pentium zum 1. September, Haswell-Celerons erst im ersten Quartal 2014

Wie früheren Meldungen zu entnehmen, wird Intel voraussichtlich zum sonntäglichen 1. September eine ganze Reihe an Zweikern-Prozessoren auf Haswell-Basis vorstellen und damit auch auf diesem Feld die Ivy-Bridge-Prozessoren beginnen abzulösen. Aufgrund des nur eher geringen Vorteils von Haswell bei der Pro-MHz-Performance sowie des nicht vorhandenen Taktratensprungs gegenüber Ivy Bridge, gibt es natürlich keinerlei Wechselgrund – die neuen Prozessoren kommen allerdings zum voraussichtlich wiederum selben Preispunkt in den Markt und sind damit natürlich automatisch bei einer Neuanschaffung vorzuziehen.

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Intels 14nm LowPower-Architektur "Airmont" wird auf das dritte Quartal 2014 vorgezogen

Es gab kürzlich schon einen entsprechenden, wenngleich deutlich unklareren Hinweis, daß Intel seine Roadmap für die Einführung neuer LowPower-Prozessoren für den Smartphone-, Tablet-, Netbook- und Miniserver-Bereich deutlich beschleunigen will. Die DigiTimes bringt hierzu nun eine klare Bestätigung, nach welcher die ursprünglich erst für das erste Halbjahr 2015 geplante Airmont-Architektur in der 14nm-Fertigung nunmehr schon zur Computex im Juni 2014 (samt der dazugehörigen CherryTrail-Plattform) vorgestellt und dann im dritten Quartal 2014 ausgeliefert werden soll. Zudem wurde auch schon der Airmont/CherryTrail-Nachfolger in Form von der Goldmont-Architektur samt der WillowTrail-Plattform genannt. Als Termin hat die DigiTimes hierfür ursprünglich das vierte Quartal 2014 angegeben – dies dürfte jedoch eher ein Schreibfehler sein, gemeint ist sicher das vierte Quartal 2015.

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Listenpreise der Valleyview/BayTrail-D Prozessoren bekannt

Gestern schon verlinkt, aber noch nicht extra gewürdigt ist eine Meldung seitens CPU-World über die ersten offiziellen Preise zu Intels Valleyview/BayTrail-D Prozessoren aus der Silvermont-Architektur. In der jüngsten Intel-Preisliste werden diese Prozessoren zwar erstaunlicherweise wieder als "Atom" geführt, aber wahrscheinlich handelt es sich hierbei nur um einen kleinen Fehler – die Intel-Aussagen, daß man zukünftig weitestgehend auf diesen Markennamen verzichten werde, sind einfach zu stark und zu glaubwürdig.

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