AMD-Prozessoren

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GlobalFoundries stoppt die 7nm-Fertigung

Der Halbleiterfertiger GlobalFoundries hat Montag Abend eine mehr oder weniger schockierende Pressemitteilung herausgegeben, wonach man alle weiteren Aktivitäten am eigentlich für das nächste Jahr geplanten 7nm-Fertigungsverfahren umgehend stoppt, womit dieses Fertigungsverfahren also auch keine Marktreife mehr erreichen wird. Das ganze geht mit einer grundsätzlich neuen Unternehmensstrategie einher: Zukünftig will sich GlobalFoundries auf bekannte Fertigungsverfahren konzentrieren, hierzu werden die 14nm- und die 12nm-Fertigung genannt. Nur jene schon laufenden Fertigungsverfahren sollen noch weiterentwickelt werden – während die Entwicklung noch kleinerer Fertigungsverfahren wie 5nm und 3nm laut einer weiterführenden Meldung seitens AnandTech komplett eingestellt wird. Und damit passiert etwas wirklich entscheidendes in der Gesamtbetrachtung: GlobalFoundries meldet sich hiermit als technologisch führender Halbleiterfertiger ab.

Chipfläche Taktrate Stromverbrauch
GlobalFoundries 12LP (zu 14LPP) -15% +10% -0%
GlobalFoundries 7LP (zu 14LPP)  (eingestellt!) -65% > +40% > -60%
GlobalFoundries 7LP+ (zu 7LP)  (eingestellt!) -10% ? ?
Quellen: GlobalFoundries, WikiChip & GlobalFoundries
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AMD senkt die Listenpreise der ersten Threadripper-Generation teils massiv ab

Im Zuge des Launches der zweiten Threadripper-Generation hat AMD die Listenpreise für die erste Threadripper-Generation teilweise massiv nach unten gesetzt – logisch, jene ist nunmehr nicht mehr wesentlich attraktiv und soll demzufolge schnellstmöglich abverkauft werden. Dabei wurde der Listenpreis des 16-Kerners Ryzen Threadripper 1950X von 999 auf 799 Dollar um -20% gesenkt, während es hingegen beim 12-Kerner Ryzen Threadripper 1920X von 799 auf 399 Dollar und damit um satte -50% nach unten ging. Der 8-Kerner Ryzen Threadripper 1900X wurde hingegen von 449 auf 299 Dollar preisgesenkt, was auch noch einen Preisabschlag von -33% bedeutet. Selbiger Prozessor wurde allerdings schon einmal im Januar 2018 im Preis gesenkt, gegenüber dessen initalem Listenpreis von 549 Dollar hat AMD inzwischen einen um -45% niedrigeren Preis erreicht. Die Einzelhändler haben diesen teilweise heftigen Preisschritt bereits mitgemacht – nur der 1920X wird jenseits des Atlantiks derzeit noch zu teuer angeboten, während der 1950X diesseits des Atlantiks mit ab 610 Euro sogar deutlich niedriger kommt als es der (abgesenkte) Listenpreis eigentlich hergibt.

Listenpreis Launch Listenpreis Jan. 2018 Listenpreis Aug. 2018 Retailerpreis US * Retailerpreis DE *
Ryzen Threadripper 1950X 999$ 999$ 799$ (-20%) ab 780$ ab 610€
Ryzen Threadripper 1920X 799$ 799$ 399$ (-50%) ab 550$ ab 425€
Ryzen Threadripper 1900X 549$ 449$ (-18%) 299$ (-33%) ab 320$ ab 294€
* Straßenpreise mit Stand 22. August 2018
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Neuer Artikel: Launch-Analyse AMD Ryzen Threadripper 2000

Mit der zweiten Threadripper-Generation liefert AMD neue Ware für sein Vorzeige-Produkt "Ryzen Threadripper" im HEDT-Segment ab: Die vorhandenen Prozessoren-Modelle werden durch neue, Pinnacle-Ridge-basierte Modelle ersetzt, oben drauf gibt es mit 24- und 32-Kern-Prozessoren bislang im Consumer-Segment nicht gesehene Monster-Hardware. Jene muß derzeit allerdings noch mit ihren ganz eigenen Probleme kämpfen und dürfte somit eher als "Testlauf" gelten, bereitet aber natürlich den Weg in die kommende ManyCore-Zukunft. Wir haben die vorliegenden drei Dutzend Testberichte mit Benchmarks zum 16-Kerner Ryzen Threadripper 2950X sowie zum 32-Kerner Ryzen Threadripper 2990WX ausgewertet und werden somit nachfolgend deren Performance im Vergleich zu den früheren HEDT-Modellen von AMD sowie den aktuellen HEDT-Modellen von Intel entsprechend einordnen können ... zum Artikel.

CPU-Kerne Performance Listenpreis Performance/Preis
Threadripper 2950X vs. Core i9-7900X 16C vs. 10C 160% vs. 132% 899$ vs. 989$ +33% pro AMD
Threadripper 2950X vs. Core i9-7960X 16C vs. 16C 160% vs. ~167% 899$ vs. 1699$ +82% pro AMD
Threadripper 2950X vs. Core i9-7980XE 16C vs. 18C 160% vs. 176% 899$ vs. 1999$ +102% pro AMD
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Launch von Threadripper 2000: Erste Testberichte gehen online

Nach Ryzen 2000 geht heute die HEDT-Schiene "Threadripper 2000" mit den beiden Prozessoren-Modellen "Ryzen Threadripper 2990WX" sowie "Ryzen Threadripper 2950X" an den Start. Der Ryzen Threadripper 2990WX bildet dabei AMDs neue HEDT-Speerspitze – und mit seinen 32 CPU-Kernen auch das dickste Stück Hardware, was jemals im Consumer-Segment angeboten wurde, kostet dafür aber auch erstmals bei AMD gleich vierstellig. Der Ryzen Threadripper 2950X ist hingegen der 16-Kern-Ersatz des bisherigen Threadripper-Spitzenmodells 1950X und geht mit seinem Preispunkt unterhalb des vierstelligen Bereichs noch eher dort hin, wo wenigstens eine gewisse Anzahl CPU-Käufer wartet, ist also das eher interessante CPU-Modell. Gegenüber der ersten Threadripper-Generation gibt es die bekannten kleineren Verbesserungen von Zen+, etwas mehr Taktrate und vor allem die Features "Precision Boost 2" und "XFR2" oben drauf, grob kann man dabei mit einer 10%igen Mehrperformance auf gleicher Kern-Basis rechnen.

Der Ryzen Threadripper 2990WX ist mit seinen gleich 32 CPU-Kernen natürlich ein gewisser Sonderfall, weil viel breiter als frühere Threadripper-Prozessoren – was dann eine sehr gute Mehrkern-Ausnutzung durch die angesetzte Desktop-Software bedingt. Hierbei wird es interessant werden zu sehen, inwiefern dies derzeit schon der Fall ist bzw. ob der Ryzen Threadripper 2990WX die rohe Kraft seiner 32 CPU-Kerne wirklich auf die Straße bringen kann. Der 16-Kerner Ryzen Threadripper 2950X soll hingegen regulär erst am 31. August in den Handel gehen, wurde aber von AMD schon vorzeitig an die Hardwaretester herausgegeben, was diesen Launch etwas weg von einer primären Theorie-Veranstaltung bringt. Wieviel Performance mit dem 32-Kerner Ryzen Threadripper 2990WX sowie dem 16-Kerner Ryzen Threadripper 2950X erreichbar ist, versuchen die verschiedenen Launchreviews derzeit zu ermitteln, während unsere übliche Launch-Analyse in Vorbeitung ist und später diesen Prozessoren-Launch abschließen wird.

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AMD stellt Ryzen Threadripper 2920X, 2950X, 2970WX und 2990WX offiziell vor

Mit Launchterminen für den August und Oktober 2018 hat AMD heute die zweite Threadripper-Generation offiziell vorgestellt. Es bestätigen sich hiermit die zuletzt schon genannten Hardware-Daten und Listenpreise, hinzu konnte der exakte Level3-Cache des Ryzen Threadripper 2970WX mit 64 MB nunmehr der Spezifikations-Liste hinzugefügt werden. Allerdings kommen diese neuen Threadripper-Prozessoren mehr oder weniger nur kleckerweise auf den Markt: Der 32-Kerner Ryzen Threadripper 2990WX macht am 13. August 2018 den Anfang, kann allerdings schon ab sofort vorbestellt werden. Am 31. August 2018 wird der 16-Kerner Ryzen Threadripper 2950X folgen, während der 12-Kerner Ryzen Threadripper 2920X sowie der 24-Kerner Ryzen Threadripper 2970WX zu einem noch genauer festzulegenden Termin im Oktober 2018 avisiert sind. Um genau zu wissen, welche Performance alle vier neuen Threadripper-Modelle aufbieten können, wird man damit leider doch noch ziemlich lange warten müssen.

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Taktraten und Listenpreise zu AMDs zweiter Threadripper-Generation aufgetaucht

Von Videocardz kommen die Taktraten und Listenpreise zur zweiten Threadripper-Generation ("Threadripper II" oder "Ryzen Threadripper 2000") – womit klarer wird, in welche Richtung AMD hierbei geht. Das ganze wird zwar ohne Quellenangabe seitens Videocardz abgehandelt, aber im Gegensatz zu anderen Webseiten kann man bei Videocardz ganz gut darauf vertrauen, das hierbei mindestens halbwegs solide Informationen verbreitet werden. Grob gesehen hebt AMD bei der zweiten Threadripper-Generation primär die Boost-Taktraten der 12- und 16-Kerner an, bietet für jene (im Vergleich zur ersten Threadripper-Generation) dann noch einen kleinen Vorteil beim Listenpreis. Die großen 24- und 32-Kerner kommen hingegen mit etwas niedrigeren Taktraten an, optisch wird über den Boost-Takt von jeweils 4.2 GHz aber dennoch ein gewisser Hingucker geboten. Zudem bleiben die Preise der 24- und 32-Kerner halbwegs im Rahmen – jene Modelle sind sowieso nur sinnvoll in Anwendungsfällen, wo diese extreme Rechenpower auch wirklich ausgenutzt werden kann.

Basis Kerne Takt PB2 XFR unl. L2+L3 TDP Preis Release
Ryzen Threadripper 2990WX Pinnacle Ridge 32C +SMT 3.0/4.2 GHz 16+64 MB 250W 1799$ August 2018
Ryzen Threadripper 2970WX Pinnacle Ridge 24C +SMT 3.0/4.2 GHz 12+? MB 250W 1299$ Q3/2018
Ryzen Threadripper 2950X Pinnacle Ridge 16C +SMT 3.5/4.4 GHz 8+32 MB 180W 899$ Q3/2018
Ryzen Threadripper 1950X Summit Ridge 16C +SMT 3.4/4.0 GHz 8+32 MB 180W 999$ 10. Aug. 2017
Ryzen Threadripper 2920X Pinnacle Ridge 12C +SMT 3.5/4.3 GHz 6+32 MB 180W 649$ Q3/2018
Ryzen Threadripper 1920X Summit Ridge 12C +SMT 3.5/4.0 GHz 6+32 MB 180W 799$ 10. Aug. 2017
Ryzen Threadripper 1900X Summit Ridge 8C +SMT 3.8/4.0 GHz 4+16 MB 180W 449$ 31. Aug. 2017
Alle Threadripper-Prozessoren kommen im Sockel TR4 daher und sind damit nur auf Mainboards mit AMDs X399-Chipsatz einsetzbar. Für die CPU-Modelle mit 250 Watt TDP dürfte noch eine explizite Freigabe durch den jeweiligen Mainboard-Hersteller notwendig werden. "PB" = Precision Boost 2, "unl." = unlocked.
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Die Performance des Ryzen 7 1800X im Laufe der Zeit

Nach dem Launch von Ryzen 2000 in diesem Frühjahr kam die Frage auf, inwiefern sich die Ryzen-Prozessoren der ersten Generation im Laufe der Zeit "entwickelt" haben, sprich ob deren Performance-Differenzen zu Intels Prozessoren inzwischen eventuell deutlicher ausfallen. Der Hintergrund dieser Fragestellung liegt darin, das zum Launch der originalen Ryzen-Prozessoren einige Software noch unoptimiert auf die Zen-Architektur war bzw. mit den vielen mittels Ryzen gebotenen CPU-Kerne wenig anfangen konnte. An diese Anfangszeit kann man sich heuer kaum noch richtig erinnern, dabei liegt jene nur wenig mehr als ein Jahr zurück – und dennoch hat sich in der Zwischenzeit einiges getan, ist Ryzen und die Zen-Architektur inzwischen voll etabliert, wird von den Software-Entwicklern auch entsprechend beachtet. Und dies kann man dann durchaus mit der Hoffnung auf einen gewissen Performance-Effekt verbinden. Um dieser Fragestellung nachzugehen, wurde nachfolgend die Ergebnisse des Vergleichs der Top-Modelle Ryzen 7 1800X vs. Core i7-7700K aus älteren Launch-Analysen zusammengetragen. Die mit den Launch-Analysen üblicherweise kompilierten Ergebnisse von jeweils 10-20 Hardwaretests macht diese Auswertung ausreichend solide, da auf einer sehr breiten Basis von Benchmarks stehend:

Performancedifferenz des Ryzen 7 1800X gegenüber dem Core i7-7700K
Zeitpunkt Reviews Anwendungen Spiele (FHD 1% min)
Ryzen 7 Launch März 2017 14/- +20,0% -
Core X Launch Juni 2017 11/- +23,7% -
Ryzen Threadripper Launch August 2017 21/8 +24,4% -10,2%
Coffee Lake Launch Oktober 2017 20/7 +23,2% -7,4%
Ryzen 2000 Launch April 2018 26/7 +27,1% -7,7%
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AMDs Zen 2 wird 16-Kern-Prozessoren ins normale Consumer-Segment bringen

Breit beachtet wird derzeit ein im chinesischen Chiphell-Forum (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) aufgetauchtes Posting mit Grundlagen-Informationen zu AMDs Zen 2 Prozessoren-Generation, welche laut AMDs offiziellen Roadmaps nächstes Jahr in der 7nm-Fertigung erwartet wird. Der Chiphell-Autor hatte früher bereits zutreffende Angaben zu zukünftigen AMD-Produkten geliefert, die notierten Details zu Zen 2 scheinen zudem vom Stil her einer kurzen Eckpunkte-Präsentation zu entstammen, wie sie AMD vielleicht jetzt schon bei Partnern und Kunden herumzeigt. Grob gesagt soll mit der Zen-2-Generation gegenüber dem originalen Zen-Portfolio die Anzahl der CPU-Kerne durch die Bank weg verdoppelt werden, hinzu kommt eine IPC-Verbesserung von 10-15% durch die Veränderungen bei der Zen-2-Architektur. Damit wird zwar eigentlich gar nichts überraschendes ausgesagt – und dennoch, mittels gleich 16 CPU-Kernen im normalen Consumer-Segment (Ryzen 3000, Codename "Matisse") hebt AMD die laufenden Kern-Kriege ("Core Wars") logischerweise auf ein völlig neues Level.

AMD Zen 2

  • Sockel AM4 (Ryzen): maximal 16 CPU-Kerne
  • Sockel TR4 (Threadripper): maximal 32 CPU-Kerne
  • Sockel SP3 (Epyc): maximal 64 CPU-Kerne
  • IPC ist etwa 10-15% höher
  • Quelle:  User "Gtx9" im Chiphell-Forum am 19. Juli 2018
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Wann kann man PCI Express 4.0 in kaufbaren Produkten erwarten?

Eine Meldung über den Treibersupport von PCI Express 4.0 bei AMDs Vega-20-Chip seitens der ComputerBase bringt das Thema "PCI Express 4.0" mal wieder hoch – nachdem nun schon seit einigen Jahren darüber geredet wird, bislang aber nicht viel in dieser Frage passiert ist. Zwar liegt (nun endlich) seit Oktober 2017 eine finale Spezifikation vor, aber die entsprechenden Roadmaps der Chipentwickler bedingen eine langjährige Vorausplanung, womit eine schnelle Adaption des neuen Standards kaum machbar ist. Nur speziell bei Vega 20 stand der Support für PCI Express 4.0 schon lange auf dem Programm, selbige weitsichtige Vorausplanung gilt auch für AMDs zweite Epyc-Generation "Rome" auf Zen-2-Basis im Jahr 2019. Bei den anderen beiden wichtigen Chipentwicklern gibt es dagegen noch keinerlei belastbare Aussagen zum Thema PCI Express 4.0 – das Feature stand augenscheinlich mal für Skylake-X/SP auf dem Programm, wurde jedoch mangels finalisierter Spezifikation dann doch nicht realisiert.

2018 2019 2020
AMD-Prozessoren Threadripper II: ziemlich sicher nicht Picasso: ziemlich sicher nicht
Epyc II ("Rome", Zen 2): bestätigt PCIe 4.0
Threadripper III (Zen 2): gute Chance auf PCIe 4.0
Ryzen III (Zen 2): unsicher, aber mit Chance auf PCIe 4.0
Zen 3: ziemlich sicher mit PCIe 4.0
Intel-Prozessoren Coffee Lake 8C-Die: ziemlich sicher nicht
Cascade Lake: ziemlich sicher nicht
Ice Lake: möglich, aber nicht besonders wahrscheinlich Ice-Lake-X/SP: gute Chance auf PCIe 4.0
Tiger Lake: gute Chance auf PCIe 4.0
AMD-Grafikkarten Vega 20: bestätigt PCIe 4.0 Navi: unsicher, aber mit Chance auf PCIe 4.0 NextGen: ziemlich sicher mit PCIe 4.0
nVidia-Grafikkarten Turing: recht unwahrscheinlich Ampere (HPC): ziemlich sicher mit PCIe 4.0 NextGen: ziemlich sicher mit PCIe 4.0
Die Angaben dieser Tabelle sind natürlich größtenteils ungesichert.
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Attraktive Abverkaufs-Angebote für die erste Threadripper-Generation

Wie bekannt soll AMDs zweite Threadripper-Generation bereits im kommenden August erscheinen, ist also nur noch ein paar Wochen entfernt. Logisch, das die Distributoren und Einzelhändler ihre Bestände an den Modellen der ersten Threadripper-Generation verringern wollen – gerade bei diesen HEDT/Enthusiasten-Modellen ist der Absatz der "alten" Generation nach dem Erscheinen der neuen Generation sehr viel schwieriger zu realisieren. Demzufolge konnte es nur eine Frage der Zeit sein, wann die ersten Abverkaufs-Angebote zur originalen Threadripper-Generation auftauchen. Innerhalb der letzten Tage hat sich dabei speziell beim Threadripper-Topmodell "Ryzen Threadripper 1950X" eine interessante Preisbewegung ergeben: Von zuletzt konstant ab 762 Euro stürzte die Preislage unvermittelt auf derzeit ab 649 Euro überhaus deutlich ab. Bei den beiden anderen Threadripper-Prozessoren gab es dieselbe kürzliche Preisentwicklung nicht, allerdings dennoch gegenüber dem Stand vom diesem März gewisse preisliche Abschläge.

Listenpreis Str.pr. 23.12. Str.pr. 20.3. Str.pr. 29.6. Diff. März/Juni Diff. Liste/Str.
Ryzen Threadripper 1950X 999$ ab 880€ ab 829€ ab 649€ -21,7% -35,0%
Ryzen Threadripper 1920X 799$ ab 685€ ab 599€ ab 550€ -8,2% -31,1%
Ryzen Threadripper 1900X 449$ ab 435€ ab 360€ ab 330€ -8,3% -26,5%
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