Mittels einer Umfrage von Mitte Januar wurde abgefragt, inwiefern die zuvor aufgestellten Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2017/18 von den PC-Spielern aktuell erfüllt, teilweise erfüllt oder nicht erfüllt werden. Jene Systemanforderungen für die laufende Spiele-Saison waren dabei komplett unverändert zum letztjährigen Stand – was normalerweise die Möglichkeit eröffnet, das sich demzufolge weit mehr PC-Systeme weiter oben einordnen können als bei der letztjährigen Umfrage zu dieser Thematik. In der Praxis gab es dieses Jahr allerdings ein auf den ersten Blick nahezu unverändertes Umfrage-Ergebnis:
Die CPU-Sicherheitslücken Meltdown & Spectre stellen augenscheinlich einen erheblichen Bremsklotz beim CPU-Neukauf bzw. der Planung dessen dar, da insbesondere in vielen Foren generell das Abwarten auf entsprechend "Meltdown/Spectre-freie CPUs" empfohlen wird. Allerdings fliegen hierzu auch (nicht unerwartet angesichts der mangelhaften Informations-Politik der Hersteller) reihenweise sehr wackelige Aussagen und Annahmen durch die Botanik. Selbige wurden erst kürzlich durch Intel höchstselbst befeuert, als man bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen erwähnte, an Hardware-mäßig von Meltdown & Spectre freien CPUs zu arbeiten und jene bereits im Jahr 2018 an den Start bringen zu können. Je nachdem wie genau man dies betrachtet, könnte sich dies entweder als Nebelkerze oder aber pures Wunschdenken herausstellen – denn ein was muß klar sein: Schnell passiert in einer CPU-Entwicklung überhaupt nichts ... zum Artikel.
Videocardz haben bei Einzelhändlern aus den USA und Australien reihenweise Modelldaten zu weiteren Desktop-Modellen von Coffee Lake entdeckt, sprich also der erwarteten zweiten Welle von Intels Coffee-Lake-Generation. Bestätigt wurden dabei auch die kürzlich schon genannten CPU-Modelle Core i3-8100 und Core i5-8500, nicht aber der kürzlich ebenfalls genannte Core i7-8670. Neu hinzugekommen ist hingegen der Core i5-8600 sowie ein breites Portfolio an Celeron- und Pentium-Modellen. Mit diesen wird Coffee Lake dann zur vollwertigen Intel-Generation werden – Kaby Lake wird damit vollständig ersetzt und dürfte nachfolgend komplett auslaufen. Als Releasetermin steht laut einem australischen Händler im übrigen nunmehr der 14. Februar im Raum – was überraschend früh kommt, nachdem alle jüngeren Gerüchte eher denn auf Ende März oder aber den April hingedeutet hatten.
| Kerne | Takt | unl. | L2 | L3 | Speicher | Grafik | TDP | Preis | Release | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Core i7-8700K | 6C +HT | 3.7/4.7 GHz | ✓ | 1.5 MB | 12 MB | 2Ch. DDR4/2666 | UHD630 (24EU @ 350/1200 MHz) | 95W | 359$ | 5. Okt. 2017 | |
| Core i7-8700 | 6C +HT | 3.2/4.6 GHz | ✗ | 1.5 MB | 12 MB | 2Ch. DDR4/2666 | UHD630 (24EU @ 350/1200 MHz) | 65W | 303$ | 5. Okt. 2017 | |
| Core i7-8670 | 6C +HT | ? | ✗ | 1.5 MB | ? | 2Ch. DDR4/? | UHD630 (?EU @ 350/? MHz) | 65W | ? | 14. Febr. 2018 | |
| Core i5-8600K | 6C | 3.6/4.3 GHz | ✓ | 1.5 MB | 9 MB | 2Ch. DDR4/2666 | UHD630 (24EU @ 350/1150 MHz) | 95W | 257$ | 5. Okt. 2017 | |
| Core i5-8600 | 6C | 3.1/? GHz | ✗ | 1.5 MB | 9 MB | 2Ch. DDR4/2666 | UHD630 (?EU @ 350/? MHz) | 65W | ? | 14. Febr. 2018 | |
| Core i5-8500 | 6C | 3.0/? GHz | ✗ | 1.5 MB | 9 MB | 2Ch. DDR4/2666 | UHD630 (?EU @ 350/? MHz) | 65W | ? | 14. Febr. 2018 | |
| Core i5-8400 | 6C | 2.8/4.0 GHz | ✗ | 1.5 MB | 9 MB | 2Ch. DDR4/2666 | UHD630 (23EU @ 350/1050 MHz) | 65W | 182$ | 5. Okt. 2017 | |
| Core i3-8350K | 4C | 4.0 GHz | ✓ | 1 MB | 8 MB | 2Ch. DDR4/2400 | UHD630 (23EU @ 350/1150 MHz) | 91W | 168$ | 5. Okt. 2017 | |
| Core i3-8300 | 4C | 3.7 GHz | ✗ | 1 MB | 8 MB | 2Ch. DDR4/2400 | UHD630 (23EU @ 350/? MHz) | 65W | ? | 14. Febr. 2018 | |
| Core i3-8100 | 4C | 3.6 GHz | ✗ | 1 MB | 6 MB | 2Ch. DDR4/2400 | UHD630 (23EU @ 350/1100 MHz) | 65W | 117$ | 5. Okt. 2017 | |
| Pentium G5600 | 2C +HT | 3.9 GHz | ✗ | 1 MB | 4 MB | 2Ch. DDR4/2400 | ? | ? | ? | 14. Febr. 2018 | |
| Pentium G5500 | 2C +HT | 3.8 GHz | ✗ | 1 MB | 4 MB | 2Ch. DDR4/2400 | ? | ? | ? | 14. Febr. 2018 | |
| Pentium G5400 | 2C +HT | 3.7 GHz | ✗ | 1 MB | 4 MB | 2Ch. DDR4/2400 | ? | ? | ? | 14. Febr. 2018 | |
| Celeron G4920 | 2C | 3.2 GHz | ✗ | 1 MB | 2 MB | 2Ch. DDR4/2400 | ? | ? | ? | 14. Febr. 2018 | |
| Celeron G4900 | 2C | 3.1 GHz | ✗ | 1 MB | 2 MB | 2Ch. DDR4/2400 | ? | ? | ? | 14. Febr. 2018 | |
| Alle Coffee-Lake-Prozessoren laufen ausschließlich auf Mainboards basierend auf Intels 300er Chipsatz-Serie. | |||||||||||
Ein Forenposting bei Chiphell (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) bietet (angebliche) Modellnamen und Spezifikationen zu Intels Coffee-Lake-H dar – der "echten" Mobile-Ausführung von Coffee Lake für kräftige Notebooks mit einer Prozessoren-TDP von 45 Watt. Hierbei setzt Intel dann auch tatsächlich sein "Coffee Lake" Sechskern-Die ein – die bisherigen Mobile-Prozessoren der Core iX-8000 Serie benutzen allesamt noch das Kaby-Lake-Die und waren somit auf maximal vier CPU-Kerne limitiert. Damit gibt es dann erstmals bei Intel Sechskern-Prozessoren im Mobile-Segment – was sicherlich dem einen oder anderem als übertrieben erscheinen mag, aber letztlich mit den Kern-Offensiven zuerst von AMDs Ryzen und nun auch Intel nur folgerichtig dem Lauf der Zeit folgt. Überraschend und hochinteressant sind dabei die hohen Taktraten, mit welchen Intel selbst bei diesen Mobile-Sechskernern antreten will.
| Kerne | Takt | unl. | L2 | L3 | Grafik | TDP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Core i9-8950HK | 6C +HT | 2.9/4.8 GHz (AllC-Turbo @ 4.3 GHz) | ✓ | 1.5 MB | 12 MB | UHD Graphics 630 | 45W |
| Core i7-8850H | 6C +HT | 2.6/4.3 GHz (AllC-Turbo @ 4.0 GHz) | ✗ | 1.5 MB | 9 MB | UHD Graphics 630 | 45W |
| Core i7-8750H | 6C +HT | 2.2/4.1 GHz (AllC-Turbo @ 3.9 GHz) | ✗ | 1.5 MB | 9 MB | UHD Graphics 630 | 45W |
| Core i5-8400H | 4C +HT | 2.5/4.2 GHz (AllC-Turbo @ 4.1 GHz) | ✗ | 1 MB | 8 MB | UHD Graphics 630 | 45W |
| Core i5-8300H | 4C +HT | 2.3/4.0 GHz (AllC-Turbo @ 3.9 GHz) | ✗ | 1 MB | 8 MB | UHD Graphics 630 | 45W |
Die erste Umfrage des neuen Jahres beschäftigte sich auf der Basis des dazugehörigen Artikels mit der im Jahr 2018 am meisten erwarteten neuen PC-Hardware. Dabei konnte AMD einen vollen Erfolg sowohl in den Spitzenpositionen als vor allem auch in der Breite einfahren: Satte 66,9% aller abgegebenen Stimmen entfielen auf AMD-Projekte, weitere 24,4% auf nVidia-Projekte und nur 8,7% auf Intel-Projekte. Dabei hat AMD im Jahr 2018 eigentlich gar nicht so viele wirklich spannenden Projekte am Start, speziell im Grafikchip-Bereich gibt es derzeit nicht viel mehr als über heiße Luft zu berichten. Aber die im Jahr 2017 mittels der Ryzen-Prozessoren erworbenen Meriten schlagen nun voll an – womit nun auch die zweite Ryzen-Generation das (mit großem Abstand) am meisten erwartete Hardware-Projekt des Jahres 2018 ist.
Mehrere aktuelle Meldungen zeigen derzeit darauf hin, das Intel sich bei der Grafik-Entwicklung (nach dem Wechsel des ehemaligen Radeon-Chips Raja Koduri zu Intel) wirklich grundsätzlich neu positionieren will. Die ersten Hinweise hierzu gibt Ashraf Eassa von der Börsen-Webseiten The Motley Fool mittels zweier Twitter-Postings, welche Codenamen zu dedizierten Grafikchips innerhalb Intels Grafik-Generation 12 und 13 offerieren. Da die 11. Grafik-Generation bei Intel höchstwahrscheinlich bei der CPU-Generation "Ice Lake" zum Einsatz kommen wird, passen diese Grafik-Generationen 12 & 13 also anzunehmenderweise zu den CPU-Generationen "Tiger Lake" sowie der nachfolgenden NextGen-Architektur von Intel. Beides wird damit ein Thema der Jahre 2019 & 2020 sein.
| Intel's Gen. 12-based discrete GPU is code-named "Arctic Sound". Will connect to Intel processors via EMIB. Quelle: Ashraf Eassa auf Twitter |
| Intel's Gen. 13-based discrete GPU is code-named "Jupiter Sound". Quelle: Ashraf Eassa auf Twitter |
Spätestens mit dem neuen Jahr ist noch die Auflistung mit den kumulierten Systemanforderungen für die schon laufende Spiele-Generation 2017/18 darzureichen, welche sich wie üblich aus den bisher zu notierenden PC-Systemanforderungen der ab Herst 2017 neu herausgekommenen Spieletitel speist. Wie in den diesbezüglichen Meldungen zu den einzelnen Spieletiteln oftmals schon erwähnt, bringt die Spiele-Generation 2017/18 erstmals seit vermutlich der neueren PC-Zeit (seit dem Jahrtausendwechsel) keine höheren Hardware-Anforderungen mit sich, es bleibt vom Anforderungs-Stand sogar wirklich alles wie bei den Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2016/17. Jene wurden für die diesjährige Neuauflage nur noch etwas detaillierter bezüglich der CPU-Anforderungen gestaltet, hinzu konnte natürlich neue Hardware von AMD, Intel und nVidia eingearbeitet werden.
| Mindestanforderungen | Empfehlungen für flüssige fps auf bester Bildqualität | |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows 10 64-Bit | Windows 10 64-Bit |
| Hauptspeicher | 8 GB | 16 GB |
| SSD | - | unbedingt |
| Prozessor | AMD Bulldozer 8C auf ~4.5 GHz AMD Ryzen 4C (ohne SMT) auf ~3.5 GHz Intel Nehalem 4C (ohne HT) auf ~4.0 GHz Intel Sandy Bridge bis Haswell 4C (ohne HT) auf ~3.5 GHz Intel Broadwell bis Coffee Lake 4C (ohne HT) auf ~3.0 GHz |
AMD Ryzen 6C mit SMT auf ~4.0 GHz Intel Sandy Bridge bis Haswell 4C mit HT auf ~4.5 GHz Intel Broadwell bis Kaby Lake 4C mit HT auf ~4.0 GHz Intel Coffee Lake 6C auf ~3.5 GHz |
| Grafikkarte | DirectX-12-Modell mit 2 GB Speicher Radeon HD 7000 Serie: ab Radeon HD 7870 Radeon R200 Serie: ab Radeon R9 270 Radeon R300 Serie: ab Radeon R7 370 Radeon RX 400 Serie: ab Radeon RX 460 Radeon RX 500 Serie: ab Radeon RX 560 GeForce 600 Serie: ab GeForce GTX 660 Ti GeForce 700 Serie: ab GeForce GTX 760 GeForce 900 Serie: ab GeForce GTX 950 SE GeForce 1000 Serie: ab GeForce GTX 1050 |
für FullHD: DirectX-12-Modell mit 6 GB Speicher Radeon R300 Serie: ab Radeon R9 390 Radeon RX 400 Serie: ab Radeon RX 480 8GB Radeon RX 500 Serie: ab Radeon RX 580 8GB GeForce 900 Serie: ab GeForce GTX 980 Ti GeForce 1000 Serie: ab GeForce GTX 1060 6GB für WQHD: DirectX-12-Modell mit 8 GB Speicher GeForce 900 Serie: ab GeForce GTX Titan X (Maxwell) GeForce 1000 Serie: ab GeForce GTX 1070 Radeon RX 500 Serie: ab Radeon RX Vega 56 für UltraHD: DirectX-12-Modell mit 8 GB Speicher GeForce 1000 Serie: ab GeForce GTX 1080 Ti |
Wie erwartet, hat Intel in der Nacht von Sonntag auf Montag die Core iX-8000G Prozessoren mit integrierter Vega-Grafiklösung von AMD offiziell vorgestellt bzw. erste konkrete Produkte von Dell, HP und Intel selber für Ende des ersten Quartals in Aussicht gestellt. Selbige sollen später noch auf der CES zu sehen sein, sprich Intel ist augenscheinlich wohl schon spruchreif mit dieser bisher mit dem Codenamen "Kaby-Lake-G" laufenden "Intel-CPU mit AMD-Grafik", an dieser Stelle ungenauerweise auch gern einmal als "Intel-APU" tituliert. Gegenüber der Vorberichterstattung ändert sich kaum etwas, insbesondere läßt sich den dort aufbereitenen Intel-eigenen Benchmarks derzeit leider noch nichts neues hinzufügen. Dato ist alles erst einmal nur im Rahmen einer Ankündigung zur späteren Auslieferung, gibt es noch keine auslieferungsreifen Endprodukte mit Kaby-Lake-G und werden unabhängige Benchmarks damit noch ein wenig auf sich warten lassen.
Bei Videocardz finden sich die Daten einer (abgeschriebenen) Intel-Präsentation zu Kaby-Lake-G, der Intel-CPU mit AMD-Grafik, welche kurz vor ihrem Launch steht. Denn jene Daten haben eigentlich ein NDA-Ablaufdatum vom 7. Januar 2018 um 18:01 kalifornischer Zeit, dies ergibt in Mitteleuropa den 8. Januar 2018 um 03:01 Uhr morgens – dann wird Kaby-Lake-G augenscheinlich offiziell werden. Ob es zu diesem Termin schon großartig unabhängige Tests geben wird, bleibt noch offen, die Notiz von Intel, das es im ersten Quartal entsprechende Systeme von Dell, HP und Intel selber (in Form von NUCs) geben wird, deutet allerdings nicht gerade auf einen umgehenden Marktstart mit breiter Produktverfügbarkeit hin. Gut möglich, das Intel jenen Launch bewußt vorgezogen hat, um dem derzeitigen medialen Ungemach bezüglich Meltdown & Spectre ein bißchen eine andere, positivere Nachricht entgegenzustellen.
| unlocked | CPU | Intel-GPU | AMD-GPU | |
|---|---|---|---|---|
| Core i7-8809G | ✓ | 4C +HT, 8 MB L3, 3.1/4.2 GHz | HD Graphics 630 @ 350/1100 MHz | Radeon RX Vega M GH, 24 CU @ 1063/1190 MHz |
| Core i7-8709G | ✗ | 4C +HT, 8 MB L3, 3.1/4.1 GHz | HD Graphics 630 @ 350/1100 MHz | Radeon RX Vega M GH, 24 CU @ 1063/1190 MHz |
| Core i5-8705G | ✗ | 4C +HT, 8 MB L3, 3.1/4.1 GHz | HD Graphics 630 @ 350/1100 MHz | Radeon RX Vega M GL, 20 CU @ 931/1011 MHz |
| Core i5-8305G | ✗ | 4C +HT, 6 MB L3, 2.8/3.8 GHz | HD Graphics 630 @ 350/1100 MHz | Radeon RX Vega M GL, 20 CU @ 931/1011 MHz |
| laut den Angaben von Wikichip; Daten sind teilweise noch unbestätigt | ||||
Die kürzlich bereits angesprochene schwere Sicherheitslücke in Intel-CPUs hat sich mittlerweile zu einem mittelschweren Drama ausgeweitet, welche nunmehr mittels "Meltdown" einen eigenen Namen samt Webseite hat. Zudem sind es eigentlich nun sogar schon zwei schwere Sicherheitslücken (mit derselben Thematik) geworden (die andere bekam den Namen "Spectre") und inzwischen ist auch Hardware anderer Hersteller betroffen – nicht mehr also nur jene von Intel. Die Hersteller halten sich zwar zumeist noch mit größeren Erklärungen zurück, allerdings gibt es wenigstens erste Statements seitens Google, AMD, ARM, Intel & Microsoft bei Videocardz nachzulesen. Intern dürfte die Grundlage dieses Fehlers schon einige Monate bekannt gewesen sein (der Intel-CEO hatte bereits Ende November so viele Intel-Aktien verkauft, wie er verkaufen durfte), an die Öffentlichkeit wollte man allerdings wohl erst nach dem Windows-Patchday in der nächsten Januar-Woche gehen – was nunmehr weitgehend Makulatur ist. In beiden Fällen geht es grob um das Auslesen von Daten fremder CPU-Prozesse, wobei man mittels Meltdown sogar an Systemdaten herankommt und mit Spectre "nur" an die Daten anderer Anwendungen. Dies ist insbesondere in Server-Umgebungen und dort beim Einsatz von Virtualisierung tödlich, da virtuelle Maschinen je gerade dafür angelegt werden, damit jene nicht an die Daten des Host-Systems oder anderer VMs herankommen.